Mögliche Komplikationen
Obwohl die Anti-Schweiß-Therapie eine sehr unkomplizierte Behandlung ist, bei der nur in Ausnahmefällen Probleme auftreten, können Komplikationen nie vollständig ausgeschlossen werden.
So hat eine falsche Injektionstechnik in manchen Fällen kleinere Auswirkungen auf die behandelten Stellen. Das gleiche gilt für eine Überdosierung. Aus diesen Gründen kann nicht oft genug darauf hingewiesen werden, dass eine solche Behandlung nur von Fachärzten in seriösen Kliniken durchgeführt werden sollte.
Zudem bilden sich an den Einstichstellen manchmal kleinere blaue Flecken, die jedoch meist sehr schnell wieder verschwinden. Äußerst selten kann es durch das Medikament zu einer vorübergehenden, in der Regel nie länger als zwei bis drei Wochen anhaltenden Muskelschwäche kommen.
Häufiger ist dagegen ein positiver Nebeneffekt: Nach einer Botoxbehandlung berichteten einige unter Migräne leidenden Personen von einer Besserung ihrer Beschwerden. |