In der Bundesrepublik Deutschland können rund 50 Prozent der Bevölkerung nicht optimal sehen und sind gezwungen, eine Brille oder Kontaktlinsen zu tragen, um im Alltag bestehen zu können.
Brillen, insbesondere solche mit dickeren Gläsern, können den Träger bei manchen Tätigkeiten ein- schränken. Kontaktlinsen erfordern hingegen einen gewissen Aufwand an Pflege und in der Handhabung.
Viele, von einer Sehschwäche betroffene, Menschen träumen von einem Leben ohne Sehhilfe. Eine Augenlaserbehandlung kann hier helfen.
Ziele beim Augenlasern
Eine Behandlung mit dem Augenlaser kann einen Sehfehler dauerhaft korrigieren. Viele Spezialisten bieten kostenlose Kurzchecks für die Feststellung der Eignung für eine Augenlaser-Behandlung an.
Der mybody-Klinikfinder zeigt Ihnen Augenärzte und Augenlaserzentren in Ihrer Nähe, die über ein Kontaktformular bequem und unverbindlich kontaktiert werden können.
Viele Spezialisten bieten kostenlose Kurzchecks für die Feststellung der Eignung für eine Augenlaser-Behandlung an.
Eine Augenlaser-Behandlung eignet sich in der Regel für kurzsichtige Menschen mit einer Sehschwäche bis zu -10 Dioptrien, weitsichtige bis zu ca. +4 Dioptrien und stabsichtige bis zu -3 Dioptrien.
Laut einer Studie der Johann Wolfgang Goethe-Universität* Frankfurt am Main verfügen 95 Prozent aller Lasik-Behandelten (Lasik ist die am häufigsten angewandte Augenlaser-Methode) nach einem Jahr über ein optimales Sehvermögen. Aber auch bei den verbleibenden 5 Prozent, die sich ihre Augen lasern ließen, konnte die Sehfähigkeit deutlich verbessert werden. Der Erfolg hängt natürlich immer von der Qualität der Klinik und des Arztes sowie dem Ausmaß der Fehlsichtigkeit ab.
Risiken
Die Risiken beim Augenlasern sind vergleichsweise gering, können aber auch bei größter Sorgfalt und Qualität der Behandlung nicht vollständig ausgeschlossen werden.
* Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main / Forschung Frankfurt 2/2005, Thomas Kohnen / Laser statt Brille? – Behandlungsmöglichkeiten von Brechungsfehlern des Auges, S. 21-25 / www.muk.uni-frankfurt.de/Publikationen/FFFM/dok/2005/2005-2/F-Intensiv-augen-23-27.pdf