Mögliche Komplikationen bei der Cellulite-Behandlung
Da es mehrere Methoden für eine erfolgreiche Cellulite-Behandlung gibt, kann es keine eindeutige Antwort darauf geben, wann in welcher Form mögliche Komplikationen auftreten können. Da lediglich die Risiken der einzelnen Therapiebausteine gelten, sind diese der genauen Erörterung im persönlichen Beratungsgespräch vorbehalten, weil die richtige Vorgehensweise dort individuell festgelegt wird.
Prinzipiell lässt sich jedoch feststellen, dass die meisten Bausteine wie die Endermologie-Behandlung, die Cellulite-Behandlung mit Radiowellen oder Ultraschall nahezu risikofrei sind. Der Ultraschall-Fettabbau beispielsweise gehört zu den besonders komplikationsarmen Therapieformen zur ästhetischen Körperformung. Man geht davon aus, dass bei der Reduktion von Cellulite mit Ultraschall außer den Fettzellen kein anderes Gewebe durch den Ultraschall geschädigt wird. Muskeln, Nerven oder Blutgefäße sollen gemäß umfangreichen Studien der Technologie-Erfinder sowie der Geräte-Hersteller und -Anwender nicht verletzt werden können.
Wie bei allen Verfahren, die mit Injektionen in oder unter die Haut arbeiten, kann es bei der Cellulite-Behandlung mit Lipoporation durch Injektionen zum Auftreten von lokalen Erscheinungen (Rötungen, Juckreiz) und kleinen Blutungen kommen. Diese bilden sich aber nach kurzer Zeit zurück. Das Auftreten von Allergien wird durch eine gründliche Voruntersuchung bzw. Befragung so weit wie möglich vermieden.
Desweiteren ist beispielsweise bei unterstützenden Bädern zur Cellulite-Behandlung auf den Blutdruck zu achten, Heilfasten sollte nicht ohne vorherige Zustimmung des behandelnden Arztes erfolgen. |