Der natürliche Alterungsprozess spiegelt sich im Gesicht am deutlichsten wieder. Hier wird die Haut durch Umwelteinflüsse wie UV-Strahlung oder Luftverschmutzung strapaziert. Auch genetische Faktoren haben einen bedeutenden Einfluß.
Die Mimik trägt ebenfalls einen Teil zur Hautalterung bei: Durch das Wechseln von Gesichtsausdrücken bekommt die Haut mit der Zeit Falten und verliert ihre Spannkraft.
Zudem wird die Gesichtsmuskulatur mit zunehmendem Alter schwächer, was die Haut schlaff wirken lässt.
Ein Facelift kann helfen der Frau ein jugendlicheres und frischeres Aussehen zu verleihen.
Ziele beim Facelift
Durch die Straffung der Gesichts- und Halshaut sowie die Stärkung der Gesichtsmuskulatur kann ein Facelifting die Alterungsmerkmale deutlich reduzieren. Die Falten werden geglättet und die Gesichtshaut bekommt dadurch wieder ein jüngeres Erscheinungsbild.
Um einen ganzheitlichen Verjüngungseffekt zu erreichen, wird ein Facelift häufig mit anderen Verfahren kombiniert. Dazu gehören unter anderem die Stirnstraffung, die Anhebung der Augenbrauenpartie mit Faltenglättung, das Schläfenlifting, die Straffung des Halses oder das Ober- und Unterlidlifting. Zudem gibt es Methoden, die bei jüngeren Frauen vorbeugend wirken können.
myBody: Eines ist völlig unabhängig von der Art des Faceliftings: Es darf nie als solches erkannt werden und das behandelte Gesicht sollte stets natürlich wirken.
Risiken
Ein Facelift ist, wie jede andere Operation, auch bei größter Sorgfalt und Qualität in der Durchführung grundsätzlich nicht frei von Risiken.
In den letzen Jahren hat sich die ästhetisch-plastische Chirurgie jedoch weiter entwickelt. So kann auch hier immer mehr auf individuelle Bedürfnisse und Voraussetzungen eingegangen werden, um das gewünschte Ergebnis bei möglichst geringen Nebenwirkungen zu erreichen.
myBody: Die Beschaffenheit der Haut kann beim Facelifting nicht verändert werden. Es ist also kein geeignetes Mittel, um Aknenarben oder Altersnarben zu beseitigen.