Preise für Schönheits-OPs steigen – Wer die Wahl hat, setzt auf Qualität
Der Wunsch nach vollen Brüsten, flachen Bäuchen und glatten Gesichtszügen lässt sich von der Wirtschaftskrise nicht kleinkriegen. Auf eine Million schätzen Experten die Zahl der Schönheitsoperationen, die in Deutschland jährlich durchgeführt werden. Und bei den Investitionen in die eigene Attraktivität wird scheinbar nicht gespart. Verglichen mit den Preisen, die noch Anfang des Jahres 2009 für die beliebtesten Beauty-Behandlungen gezahlt wurden, zeichnet sich ein Aufwärtstrend ab. Offenbar setzen Patienten verstärkt auf Qualität, denn so wichtig wie das Aussehen, ist ihnen in demselben Maße ihre Gesundheit.
Supergünstige Angebote, auch von ausländischen Anbietern, wirken zwar verlockend, doch Erfahrungsberichte von misslungenen Operationen demonstrieren, wie unglücklich der Beauty-Sparkurs enden kann. Oftmals ist beispielsweise die fachliche Qualifikation des Arztes bei Billig-Anbietern nicht gegeben, die für das Gelingen der operativen Verschönerung entscheidend ist. Einschlägige Fachverbände wie DGPRÄC und GÄCD empfehlen daher, sich unbedingt einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie anzuvertrauen, da dieser in einer speziellen sechsjährigen Ausbildung seine Fachkompetenz erworben hat.
Besondere Bedeutung kommt ebenfalls den eingesetzten Materialien zu. Das Kriterium Hochwertigkeit ist beispielsweise bei der Art der Brustimplantate ein gewichtiges Merkmal. Zertifizierte Implantate von renommierten Herstellern schenken Frauen nicht nur ein natürliches Dekolleté, sondern vor allem Sicherheit. Die klinisch erprobten Implantate mit Garantie auf Lebenszeit haben aber auch ihren Preis, was sich in den Gesamtkosten niederschlägt. |