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Weibliche Genitalchirurgie |
Die natürliche Alterung, erbliche Veranlagung, hormonelle Einflüsse, aber auch Geburten sowie starke Gewichtsschwankungen können das Aussehen und die Funktionen der weiblichen Intimzone beeinflussen.
Häufig bedingen ästhetische Gründe eine Behandlung der weiblichen Genitalchirurgie. Viele Frauen empfinden ihren Intimbereich als wenig ästhetisch. Die Betroffenen trauen sich aus Schamgefühl nicht, sich ihrem Partner zu zeigen oder in die Sauna zu gehen. Bei manchen Frauen treten sogar Schmerzen beim Sport, u.a. Radfahren, oder dem Intimverkehr auf.
Das Unwohlsein mit dem eigenen Körper beeinflusst in dem Fall auch das Liebes- und Sexualleben. So können körperliche Veränderungen die Empfindsamkeit beeinträchtigen und funktionelle Störungen hervorrufen durch einen Eingriff der Genitalchirurgie behoben werden. |
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Ziele der Genitalchirurgie
Die Weibliche Genitalchirurgie bietet zahlreiche Methoden, um körperliches Unwohlsein sowie die Unzufriedenheit mit dem ästhetischen Empfinden zu korrigieren. Ziel der Intimchirurgie ist die Verringerung bzw. Beseitigung physischer und psychischer Beeinträchtigungen.
Viele Frauen berichten nach einer Behandlung über ein stärkeres Selbst- bewusstsein und ein neues Selbstvertrauen im Umgang mit ihrem Körper. |
Risiken
Etwaige Risiken treten bei den gängigen Methoden der weiblichen Genitalchirurgie extrem selten auf. Wie bei jedem chirurgischen Eingriff kommt es in wenigen Fällen zu Schwellungen oder leichten Blutungen. Diese verschwinden in der Regel nach sehr kurzer Zeit. |
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