Einige Frauen klagen über erschlafftes oder überschüssiges Gewebe an Oberschenkeln und Oberarmen, das einen negativen Einfluss auf die Körperproportionen hat. Dies schlägt sich oftmals auch auf das Selbstwertgefühl der Betroffenen nieder.
Leider kann man dieses Gewebe oftmals weder durch gezielte Ernährung, Sport oder Massagen straffen, noch durch Fettabsaugen entfernen.
In diesen Fällen ist eine Hautstraffung an den angesprochenen Partien eventuell eine geeignete Alternative.
Ziele
Durch eine Hautstraffung an Oberschenkeln bzw. Oberarmen sollen Fettschürzen und Hautfalten beseitigt und die Körperproportionen harmonisiert werden. Im Idealfall hat die Frau nach der Behandlung eine deutlich attraktivere Figur, was sich auch auf das subjektive Wohlbefinden auswirken kann. Zudem wird oftmals die sportliche Aktivität gefördert. Schließlich zeigen sich viele Frauen wesentlich lieber in Sport- oder Badekleidung, wenn sie ein gutes Körpergefühl haben.
Risiken
Wie bei jeder anderen chirurgischen Behandlung können allgemeine Risiken auch bei einer Hautstraffung nicht vollständig ausgeschlossen werden. Das gilt insbesondere für das Auftreten von Thrombosen, Embolien oder anderen Gefäßerkrankungen. Die Risiken können jedoch durch die Wahl eines guten Arztes und die strenge Befolgung seiner Anweisungen auf ein Minimum reduziert werden. In seriösen Kliniken sind Komplikationen deshalb auch die absolute Ausnahme.
myBody: Da Rauchen sowohl das Risiko einer Komplikation erhöht als auch die Wundheilung stört, sollte man spätestens eine Woche vor der Behandlung damit aufhören.