Mögliche Komplikationen bei der Kavitation
Während und nach der Kavitation sollen laut Hersteller und Anwender weder Schmerzen noch Unwohlsein auftreten. Ohne Ausfallzeit kann man deshalb seinem gewohnten Tagesablauf nachgehen.
Schwerwiegende Nachwirkungen soll es bei der Kavitation nicht geben. Bei Ultraschall-Systemen, die mit hochfrequentem, thermischen Ultraschall arbeiten können minimale Blutergüsse, Schwellungen und Berührungsbeschwerden, die einem Muskelkater ähneln zwar auftreten, sie klingen aber nach ein bis vier Wochen von selbst wieder ab. Nur in Ausnahmefällen, bei empfindlichen Personen ist die Einnahme von leichten Schmerzmitteln nach der Kavitation erforderlich.
Kavitation ist außerdem nicht schädlich für den Körper, denn die Intensität des Ultraschalls ist auf der Hautoberfläche relativ gering. Nur im Unterhautfettgewebe ist die Energie fokussiert, so dass der gewünschte Zerstörungseffekt der Fettzellen erreicht werden kann.
Dennoch gibt es sogenannte Kontraindikationen, bei denen das Kavitationsverfahren nicht angewendet werden sollte. Dazu gehören: Schwangerschaft und Stillzeit, Herzerkrankungen, Erkrankungen der Stoffwechselorgane wie Leber und Nieren, sowie Autoimmunkrankheiten. |