Das Lasik-Verfahren (Laser In Situ Keratomileusis) ist eine sehr schnelle, sichere und erfahrungsgemäß nahezu schmerzfreie Methode. Das vergleichsweise kurze Verfahren (Dauer: nur wenige Minuten) erfolgt im schmerzunempfindlichen Innenteil der Hornhaut, nicht auf der Oberfläche der Hornhaut.
Kurze Heilungsphase
Dank der Lasik-Methode ist es möglich, z.B. Kurzsichtigkeiten bis etwa -10.0 Dioptrien zu korrigieren. Der Prozess der Heilung ist kurz und in der Regel schmerzfrei. Der Behandlungserfolg wird oft schon am Tag des Eingriffs im wahrsten Sinne des Wortes sichtbar.
Ein vom Computer gesteuertes Präzisionsmesser schneidet dünn die oberste Schicht der Hornhaut ein. Die dabei erzeugte Lamelle wird zur Seite geklappt. Nun trägt der Excimer-Laser vorsichtig das berechnete Gewebe ab. Nach der Korrektur wird die Lamelle wieder zurückgeklappt.
Nach der Lasik-Behandlung
Schmerzen treten beim Lasik-Verfahren nur in sehr seltenen Fällen auf. Die Sehschärfe ist innerhalb kurzer Zeit wieder vollständig hergestellt. Das Reiben der Augen sollte in den ersten Tage nach der Augenkorrektur vermieden werden. Das Auge ist zunächst noch licht- und blendempfindlich, daher sollten Nachtfahrten mit dem Auto unterlassen werden. |