Die Augen prägen das menschliche Gesicht maßgeblich. Sowohl privat als auch beruflich kann ein Blick bestimmte Signale wie Interesse, Entschlossenheit oder Sympathie aussenden. Dies hat in der Regel auch einen Einfluss auf den Erfolg der dahinter stehenden Absicht. Sind die Augenlider jedoch erschlafft oder die Tränensäcke ausgeprägt, wird das vom Gegenüber oft als Anzeichen für Müdigkeit, Stress oder Erschöpfung gewertet.
Und gerade im beruflichen Alltag kann dies fatal sein.
Das ist, neben rein ästhetischen Ursachen, ein Grund, warum sich immer mehr Männer für eine Augenlidkorrektur interessieren.
Ziele
Die Korrektur von Schlupflidern sowie die Beseitigung von Tränensäcken und lästiger Fältchen dient dazu, Männern ein wacheres, frischeres Äußeres zu verleihen. Durch die Reduktion von überschüssiger Haut, verlagertem Fett und unter Umständen auch erschlafftem Muskelgewebe wird den Augen wieder „Leben“ eingehaucht. Für gewöhnlich wirken sie nach der Behandlung auch größer. Auf die Hautelastizität hat die Behandlung jedoch keinen Einfluss.
Normalerweise bleibt das Ergebnis die Augenlidkorrektur für viele Jahre bestehen. Sofern sinnvoll, wird sie manchmal mit einem Augenbrauenlifting kombiniert. Dadurch kann in einigen Fällen das Ergebnis weiter verbessert werden.
Risiken
Eine Augenlidkorrektur ist eine chirurgische Behandlung. Deswegen können allgemeine Risiken, wie die Möglichkeit von Thrombosen, Embolien oder Unverträglichkeiten der verabreichten Medikamente nicht völlig ausgeschlossen werden. Allerdings kommt es nur sehr selten dazu. Gleiches gilt für die Verschlimmerung eines bereits bestehenden Leidens.