Die Zahl derjenigen, die sich mit den heutigen modernen Verfahren ihre Fehlsichtigkeit operativ korrigieren lassen oder sich eine Augenkorrektur wünschen, wird stetig größer. Proportional dazu steigt auch die Anbieterdichte in der augenmedizinischen Dienstleistungsbranche. Doch nicht jeder, der Augenlaser und die dabei am häufigsten gefragten Lasik-Operationen ausschreibt, ist für die Durchführung von refraktiven chirurgischen Eingriffen befähigt. Geworben wird mit Dumpingpreisen und dem bekannten blauen Achteck - dem TÜV-Siegel, Inbegriff für Sicherheit und Qualität. Häufig wissen Patienten jedoch nicht, dass dieses Gütezeichen im Gesundheitsbereich wenig über die fachliche Kompetenz des Arztes aussagt.
Weit mehr Sicherheit hinsichtlich der ärztlichen Arbeitsqualität garantiert das von der TÜV-SÜD eigens für Laseroperationen am Auge entwickelte Gütesiegel „LASIK-TÜV“. Der Lasik TÜV soll sowohl ein zertifiziertes Qualitätsmanagement sicherstellen, als auch fachlich-medizinische Behandlungs- und Ergebnisqualität. Um das begehrte Gütesiegel zu erhalten, müssen deshalb nicht nur die Betriebsabläufe der Augenlaser Zentren dem hohen Qualitätsanspruch des Lasik TÜV standhalten. Geprüft werden alle medizinisch relevanten Kriterien. Dazu gehören auch die persönlichen Voraussetzungen der Augenchirurgen einschließlich Nachweise über Qualifikation und Operationszahlen, Anforderungen an das technische Equipment und Behandlungssorgfalt sowie unerlässliche Standards bezüglich der Hygiene. Ebenso wird die Patientenzufriedenheit in regelmäßigen Abständen protokolliert.
Auf diese Weise wird speziell die medizinische Qualität mess- und sichtbar, was den Lasik TÜV von anderen rein prozessorientierten Qualitätssiegeln unterscheidet und ihn somit zu einer wesentlichen Entscheidungshilfe für Patienten macht, auf der Suche nach einer qualifizierten Klinik für Augenlaser bzw. Lasik-Operationen.
Die meisten LASIK TÜV zertifizierten Augenkliniken hat EuroEyes, eine große Klinikgruppe in Deutschland für Augenlaser und Lasik Operationen.
myBody News vom 23. Januar 2009