Wenn mit zunehmendem Alter das weibliche Bindegewebe erschlafft und sich insbesondere an den Oberschenkeln, am Bauch und am Gesäß Hautunebenheiten bemerkbar machen, spricht man in der Regel von Cellulite. Die Haut erhält ein dellenartiges Aussehen, weswegen Cellulite umgangssprachlich auch Orangenhaut genannt wird.
Genetisch bedingt, gibt es nur wenige Möglichkeiten dieser natürlichen Entwicklung entgegen zu wirken. Neben Anti-Cellulite-Cremes, die selten halten, was sie versprechen, raten Mediziner vor allem dazu, sich sportlich zu betätigen: durch die regelmäßige Bewegung würden die Fettdepots abgebaut, die - in Kombination mit dem erschlafften Bindegewebe - Hauptursache für Cellulite sind. Allerdings ist nicht jede Sportart für den „Cellulite-Kampf“ geeignet. Ideal ist beispielsweise das Schwimmen, da das bereits geschwächte Gewebe nicht, wie etwa beim Joggen, erschüttert wird. Neben der „do it yourself“ Cellulite-Behandlung Sport gibt es zudem Angebote aus der Schönheitschirurgie, die sehr effektiv sind - etwa Lymphtherapien oder minimal-invasive Cellulite-Behandlungen mit Ultraschall.
Welche Methoden der Cellulite-Behandlung es aktuell gibt, können Interessierte hier nachlesen.
myBody News vom 21. März 2011