Die Korrektur dieser Unregelmäßigkeit ist eine der ältesten Behandlungen innerhalb der ästhetisch-plastischen Chirurgie und gehört mittlerweile zum Standard nahezu jeder Klinik in diesem Bereich. Sie ist erfahrungsgemäß in jedem Alter problemlos durchführbar.
Ziele
Eine Ohrenkorrektur soll das Abstehen bzw. eine Asymmetrie der Ohren dauerhaft beseitigen, sodass die Ohren gleichmäßig am Kopf anliegen. Das erfolgt in der Regel durch die Beseitigung überschüssigen Knorpels an der Ohrmuschel. Die Muschel kann dann für gewöhnlich problemlos in die gewünschte Position gebracht werden.
Auch unter zu großen Ohren leidende Frauen können eine Behandlung zur Ohrenkorrektur (medizinisch: Otopexie) durchführen lassen. Mittels einer Ohrenverkleinerung kann das Ohr um ein Drittel seiner ursprünglichen Größe reduziert werden.
Risiken
Eine Ohrenkorrektur ist eine der Standardbehandlungen innerhalb der ästhetisch-plastischen Chirurgie. Trotzdem können allgemeine Risiken selbst bei fachgerechter Durchführung nicht völlig ausgeschlossen werden.
Nichts Ungewöhnliches sind Schwellungen oder Blutergüsse im behandelten Bereich. Diese heilen in der Regel nach relativ kurzer Zeit von selbst ab. Sehr selten treten Infektionen auf. Diese können meist erfolgreich mit Antibiotika behandelt werden.
Die Otopexie gehört allgemein zu den plastisch-chirurgischen Eingriffen, die wenige Komplikationen verursachen.