PRK ist sozusagen die „Mutter“ der Laser-Verfahren zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten. Ähnlich wie bei der Lasik-Methode wird auch bei PRK (Photorefraktive Keratektomie) mit dem Excimer-Laser gearbeitet.
Behandlung mit PRK
Die Augenkorrektur mit PRK beginnt zunächst mit dem Entfernen des Deckhäutchens der Hornhaut. Danach verändert der Laser die Form der Hornhaut ohne das angrenzende Gewebe zu berühren. Die Behandlung mit PRK dauert nur wenige Minuten.
Im Anschluss an die Augenlaserung muss über Nacht ein schützender Augenverband getragen werden. Die Sehschärfe ist nach erfolgter Behandlung noch etwas abgeschwächt. Der Heilungsprozess ist für gewöhnlich von kurzer Dauer. Die endgültige Sehschärfe wird innerhalb weniger Wochen erreicht.
Nachsorge bei PRK
Die Erneuerung des Deckhäutchens dauert meist fünf Tage. Danach kann der Wiedereinstieg ins Alltags- und Berufsleben erfolgen. Nach der Augenkorrektur sollte das Auge behutsam behandelt werden, u.a. reagiert es empfindlich auf Licht und Blenden. Nachtfahrten mit dem Auto sollten in dieser Zeit vermieden werden. Ebenso sollte drei Monate lange eine Brille zum Schutz vor extremer UV-Bestrahlung getragen werden. |