Die süße Versuchung kann sich in Zeiten von mangelnder Bewegung und falscher Ernährung schnell zum hartnäckigen Fettpolster entwickeln. Insbesondere Hüfte, Bauch, Po und Oberschenkel speichern Fettzellen, so dass die berühmten Reiterhosen und „Love Handels“ entstehen. Viele empfinden solche Problemzonen als Schönheitsmakel und möchten sie am liebsten schnell und ohne großen Aufwand loswerden.
Ultraschall-Fettabbau verspricht hier eine effektive Lösung. Auf schonende Weise und ohne OP geht es den Fettzelldepots mit Ultraschallwellen an den Kragen - und zwar dauerhaft.
Ziele beim Ultraschall-Fettabbau
Schmerzlos und sicher soll die gewünschte Körperzone bis zu 10 Zentimeter an Umfang verlieren. Das heißt im Gegensatz zu den meisten Diäten nimmt man auch wirklich dort ab, wo man möchte.
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Zur Gewichtsreduktion sind die Ultraschall-Verfahren zum Fettabbau nicht geeignet. Wer aber seine Körperkontur formen und seine Silhouette verschönern lassen will, kann durch Ultraschallwellen ästhetische Ergebnisse erzielen. Im Gegensatz zur Fettabsaugung muss hierzu nicht zwingend ein Plastischer Chirurg aufgesucht werden. Manche Geräte zum Fettabbau mit Ultraschall sind speziell für einen Einsatz in Beauty- und Kosmetikinstituten entwickelt wurden.
Der Effekt, der der Verflüssigung der Fettzellen zu Grunde liegt, ist die Kavitation. Darunter versteht man die Bildung von Hohlräumen, z.B. Gasbläschen in Fettzellen, durch die Wirkungskraft von niederfrequentem Ultraschall. Fallen die Bläschen in sich zusammen entstehen Druckwellen, welche die Schutzhülle der Fettzellen zerbrechen und das gespeicherte Fett ausströmen lassen. Eine andere Variante des Ultraschall-Fettabbaus nutzt hochfrequenten Ultraschall, der die Fettzellen so stark erhitzt, dass man von einer Fettschmelzung sprechen kann. Die zersetzten Fettzellen werden in normalen Stoffwechselprozessen vom Körper abgebaut.
Risiken
Der Ultraschall-Fettabbau gehört zu den komplikationsarmen Therapieformen zur ästhetischen Körperformung. Man geht davon aus, dass außer den Fettzellen kein anderes Gewebe durch den Ultraschall geschädigt wird. Muskeln, Nerven oder Blutgefäße sollen gemäß umfangreichen Studien der Technologie-Erfinder sowie der Geräte-Hersteller und -Anwender nicht verletzt werden können.