Angelina Heger: Brust-OP wegen ungleicher Brüste
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Angelina Heger: Brust-OP wegen ungleicher Brüste myBody® Beauty & People

21. Oktober 2016 I myBody® Beauty & People

© Prominent! auf VOX, Sendung vom 20.10.2016

Bei der Eröffnung der „Kö Men’s Klinik“ in Düsseldorf am vergangenen Wochenende zeigte sich Angelina Heger mit ihrem neuen Freund Leonard Freier – und mit neuen Brüsten. Dies vermuteten zumindest viele Besucher des Events. BILD beispielsweise berichtete von einem Insider, der beobachten konnte, wie sie sich auffallend häufig an ihre vermeintlich frisch operierten Brüste fasste.

Und nun machte es die Ex-Bachelor-Kandidatin auch offiziell und bestätigt die Brust-OP. Doch Heger wollte nicht einfach nur eine größere Oberweite. Gegenüber InTouch verriet die 24-Jährige, warum sie sich operieren ließ. „Es ist kein normaler Eingriff. Ich lasse sie mir nämlich nicht vergrößern oder verkleinern. Meine Brüste sind nicht gleich groß. Links habe ich etwas mehr als auf der rechten Seite. Das stört mich natürlich. Beim Dessous-Kauf, beim Blick in den Spiegel oder wenn ich ein Kleid ohne BH trage“. Obwohl sie sich unwohl fühlte, sei ihr die Entscheidung, sich der Brust-OP zu unterziehen, alles andere als leichtgefallen: "Lange habe ich gezögert, weil ich Angst hatte." Sie habe daher lange Gespräche mit ihrem Beauty-Doc und ihrem neuen Freund geführt und letztlich mit „einem guten Gefühl“ den Entschluss für den Eingriff gefasst. (Quelle: InTouch)

Ganz so überraschend ist die Brust-OP von Angelina Heger eigentlich nicht. Schon vor 2 Jahren, damals noch blond und erst zarte 22 Jahre, verriet sie in einem Promiflash-Interview, dass sie definitiv einen Beauty-Eingriff machen lassen werde, sich aber momentan noch zu jung dafür fühlt: „Ich warte ab, bis ich meine Kinder gekriegt habe und dann lasse ich mir die Brüste machen. Ich glaube, wenn eine Mutter Kinder gekriegt und sie gestillt hat, dann sind die Brüste danach einfach nicht so in Form. Und das darf man dann machen lassen".

INFO: Brustkorrektur bei Asymmetrie

Da die Mehrheit der Frauen eine gewisse Brustasymmetrie aufweist, setzt man diese als Norm, um andere optische Varianten davon abzugrenzen. Bei ungleichen Brüsten sprechen Mediziner auch von einer sogenannten Anisomastie und damit ganz allgemein von einer Brustfehlbildung. Die Diagnose beschränkt sich dabei nicht allein auf die unterschiedliche Größe beider Brüste, sondern auch auf ihre möglicherweise unterschiedliche Form.

In der Regel ist die Deformität angeboren und zeigt sich bereits deutlich während der pubertären Brustentwicklung bzw. wenn diese abgeschlossen ist. Darüber hinaus kann sich eine Brustasymmetrie auch im Laufe der Jahre verstärken, zum Beispiel nach dem Stillen oder nach einer Gewichtszunahme. Die Ursachen für asymmetrische Brüste sind vielfältig: Unterschiedlich große Brustdrüsen, ein unterschiedlich großer Hautmantel oder ungleiche Brustwarzen können für die optische Disharmonie verantwortlich sein.

Ziel einer Brust-OP ist es dann, die jeweilige individuelle „Fehlbildung“ zu korrigieren und eine natürliche symmetrische Brust zu erzielen. Bei unterschiedlich großen Brustdrüsen kann dies mit einer angleichenden Brustvergrößerung mit Implantat geschehen – ein- oder zweiseitig -, oder das fehlende Volumen wird durch Eigenfett ausgeglichen. Unterschiede in der Größe des Hautmantels können mittels verschiedenen Techniken einer Bruststraffung oder Brustverkleinerung behoben werden. Und ungleiche Brustwarzen werden dank einer Brustwarzenkorrektur-Behandlung in Form und Position gebracht.

Brust-OP bei ungleichen Brüsten auf einen Blick

Kosten: etwa 5.000 bis 6.000 Euro je nach individuellem Befund

Betäubung: Vollnarkose

Behandlungsdauer: circa 2 bis 3 Stunden

Klinikaufenthalt: 1 Nacht stationäre Unterbringung

Nachsorge: 4-6 Wochen Stütz- oder Sport-BH, Fadenentfernung nach etwa 2 Wochen, Duschen nach 4 Tagen, Sport nach 6 Wochen

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