Methoden Anti-Schweiß-Behandlung bei Frauen
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Anti-Schweiss-Behandlung Methoden im Überblick

Anti-Schweiß-Behandlungen ohne OP

Botox ® ist ein natürlich vorkommendes Bakterieneinweiß, welches einzelne Nervenimpulse blockieren kann. Eine Injektion von Botulinumtoxin A kann daher die Aussendung eben solcher Impulse an die Schweißdrüsen und die damit verbundene Schweißproduktion unterbinden. Fühl- und Tastsinn werden dabei nicht berührt.

Im Vorfeld einer Anti-Schweiß-Behandlung testet der Arzt die entsprechenden Körperstellen mit einem Indikator. Mit einer Spezialflüssigkeit werden dann Achseln, die Fußsohlen, die Innenflächen der Hände oder die Stirn besprüht, infolge dessen sich die Stellen verfärben.

An diesen Markierungspunkt erfolgen dann die Einstiche für die Botox-Injektion. Die geringen Mengen Botox werden meist im Abstand von einem Zentimeter verabreicht. Dem Auftreten eventueller Schmerzen wird mit dem Auftragen einer Salbe entgegengewirkt.

Botox-Facts

In der Neurologie, z.B. bei der Therapie von Muskelverspannungen, wird Botulinumtoxin A seit Jahren mit großem Erfolg verwendet. Botox® ist als Medikament zugelassen und anerkannt. Seit über zehn Jahren wird der Wirkstoff auch für die Anti-Schweiß-Behandlung benutzt. Zahlreiche kontrollierte klinische Studien haben die Wirkung von Botox® erfolgreich nachgewiesen.

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