Besenreiser auf myBody.de - Behandlungsinformationen zur Entfernung der Besenreiser bei der Frau
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Besenreiser Vorbereitung und Nachsorge

Vorbereitung einer Besenreiser Entfernung

Es ist ratsam, vor der Behandlung des Besenreiser Kompressionsstrümpfe oder eine Kompressionsstrumpfhose zu besorgen. Diese Produkte werden in Sanitätshäusern oder auch im Internet angeboten. Zudem empfiehlt sich die Einnahme spezieller Medikamente zur Kräfitgung der Venenwände. Sie sollten nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt bis zum Abschluss der Behandlung eingenommen werden.

Behandlung

Erfahrungsgemäß kann die Entfernung von Besenreiser ambulant durchgeführt werden. Die Durchtrennung der Verbindungsvenen erfolgt dabei unter örtlicher Betäubung. Bei der anschließenden Behandlung mit Radiowellen oder Spritzen ist der Einsatz von Betäubungsmitteln normalerweise nicht erforderlich. Das hat den Vorteil, dass die zu behandelnden Äderchen so in der Regel gut zu lokalisieren sind. Das Betäubungsmittel würde für eine vorübergehende Gefäßverengung sorgen, durch die die Äderchen kaum noch zu erkennen wären.

Gut zu wissen

Die Kompressionsstrümpfe sollten unbedingt konsequent nach den ärztlichen Empfehlungen getragen werden, da sonst der Erfolg der Behandlung beeinträchtigt werden könnte.

Nachsorge

Nach der Behandlung werden üblicherweise spezielle Kompressionstupfer auf die Haut geklebt, über die man dann die Kompressionsstrümpfe zieht.

Handelt es sich um die Erstbehandlung, empfiehlt es sich, die Strümpfe mindestens eine Woche lang ununterbrochen zu tragen. Nach der Entfernung der Tupfer sollten die Strümpfe zumeist noch etwa vier bis sechs Wochen lang tagsüber getragen werden.

Bei Nachbehandlungen reicht es in der Regel aus, die Kompressionsstrümpfe für eine Woche zu tragen.

Auf Sport oder andere körperliche Anstrengungen sollte für etwa eine Woche nach der Behandlung verzichtet werden. Direkte Sonnenbestrahlung sollte für rund einen Monat zu vermieden werden.

Es wird im Allgemeinen davon abgeraten, eventuelle Blutergüsse mit Heparinsalben zu behandeln, da dies den Heilungsprozess stören kann. Auch hier ist die Rücksprache mit dem Arzt wichtig.

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