Leila Lowfire ließ sich den G-Punkt aufspritzen: So funktioniert der G-shot
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Das verspricht eine G-Punkt-Vergrößerung à la Leila Lowfire myBody® Beauty & People

14. Januar 2019 I myBody® Beauty & People

Instagram Bild von Leila Lowfire

Es ist wieder so weit: Die friedliche Stille im australischen Dschungel wird von 12 mehr oder minder bekannten Persönlichkeiten empfindlich gestört. Mit dabei ist auch Leila Lowfire, die sich zur Steigerung ihrer ganz persönlichen Empfindlichkeit kürzlich den G-Punkt aufspritzen ließ.

Die 25-jährige produziert mit Ines Anioli Deutschlands bekanntesten Sex-Podcast „Besser als Sex“. Freimütig besprechen die beiden Freundinnen darin ihr lebhaftes Sexleben und machen auch vor ungewöhnlichen Trends und Praktiken nicht Halt. Zu Testzwecken ließ sich Leila Lowfire nun ihren G-Punkt mit Hyaluronsäure unterspritzen.

Instagram Bild Leila Lowfire

Der G-Punkt, oder nach seinem Entdecker auch Gräfenberg-Zone genannt, befindet sich ca. vier Zentimeter vom Eingang der Vagina entfernt in der vorderen Vaginalwand und hat üblicherweise einen Durchmesser von zwei Zentimetern. Das Aufspritzen des G-Punkts wird auch G-Punkt-Vergrößerung genannt, weil dieser durch das Injizieren von Hyaluronsäure oder Eigenfett auf die doppelte Größe anschwillt. Davon versprechen sich Ärzte und Patientinnen eine bessere Stimulierbarkeit dieser erogenen Zone und einen positiven Effekt auf das Sexualleben und die Orgasmusfähigkeit: „Der Sex soll durch den Eingriff intensiver werden“ sagt Leila. Und war das der Fall? „Der Sex ist auf jeden Fall intensiver. Ich hatte die Zeit meines Lebens!“

Leilas Eigenversuch mit Hyaluronsäure

Für die G-Punkt-Unterspritzung, den sogenannten „G-shot“, wird eine hoch-vernetzte Hyaluronsäure mit einer besonders großen Hebekraft verwendet. Ca. ein Milliliter wird in der 30-minütigen Behandlung an verschiedene Punkte injiziert. Durch das vorherige Auftragen einer Betäubungscreme ist der Eingriff kaum schmerzhaft. Im Anschluss ist man sofort wieder gesellschaftsfähig, mit der Simulation des G-Punkts sollte aber noch mindestens zwei Tage gewartet werden. Der Effekt hält zwischen sechs Monaten und einem Jahr an, dann hat der Körper die Hyaluronsäure vollständig abgebaut und das gewonnene Volumen bildet sich wieder zurück. Üblicherweise kostet die Unterspritzung zwischen 600 und 1.000 Euro, Leilas Eigenversuch wurde von einem Berliner Chirurgen aber gratis vorgenommen.

Instagram Bild Leila Lowfire

 

Langfristige Effekte mit Eigenfett

Die Unterspritzung mit Eigenfett ist etwas aufwändiger, dafür aber auch langfristiger. Im ersten Schritt wird Eigenfett abgesaugt, zum Beispiel am Unterbauch oder den Oberschenkeln. Für die Unterfütterung des G-Punkts wird nur sehr wenig Material benötigt. Der Eingriff wird oftmals mit einer Fettabsaugung von Problemzonen verbunden, weil der Aufwand sonst unverhältnismäßig groß ist. Nach der Aufbereitung und Reinigung des Fettes wird es anschließend in Dämmerschlaf oder Vollnarkose injiziert. Die Vergrößerung ist in aller Regel dauerhaft.

Angeblich ist die G-Punkt-Vergrößerung in Hollywood ein riesiger Hype. Vor allem nach einer Geburt könne so die abgenommene Sensibilität dieser Zone wieder gesteigert werden. Die Zufriedenheit liegt laut Studien in den USA bei rund 80 %, 20 % der Frauen nahmen keinen Unterschied wahr.

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