Erfahrungsbericht Brustvergrößerung mit Eigenfett - mabelle
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Erfahrungsbericht: 24h Wunschbusen mit Kochsalzlösung und dauerhafte Brustvergrößerung mit Eigenfett

Die 30-jährige Rebekka Peinelt ist zweifache Mutter, glücklich verheiratet und lebt am Hochrhein. Was heute nach Bilderbuch aussieht, war nicht immer so, denn Rebekka ist bereits mit 15 Jahren zum ersten Mal Mutter geworden und dies ...

... mit sichtlichen Folgen!

Rebekka, du bist bereits sehr jung Mutter geworden und hast es im Gegensatz zu vielen anderen Teeniemüttern geschafft, dir ein eigenständiges Leben aufzubauen. Heute bist du mit dem Vater deiner beiden Kinder glücklich verheiratet. Wie hast du das geschafft?

Ich glaube, maßgeblich war der große Rückhalt durch unsere Familie. Natürlich war es nicht geplant, dass ich so früh schon Mutter werde. Aber unsere Familien haben kein Drama daraus gemacht – wozu auch, das Kind war schon im Brunnen bzw. im Bauch (Rebekka lacht). Unsere Familien haben es uns ermöglicht, dass wir trotz Elternschaft immer noch jung bleiben durften und wir beide unsere Ausbildung absolvieren konnten.

Du bist noch während deiner Schulzeit schwanger geworden - wie war das für dich?

Am Anfang war der Schock groß, ich war ein typischer Teenager und somit noch sehr darauf bedacht, was andere über mich denken und ob meine Figur der Norm entspricht – auf einmal lief das alles aus dem Ruder. Natürlich wurde über mich gelästert und mein Körper machte sich selbstständig, das war nicht einfach. Aber mein Mann stand damals schon voll hinter mir und gemeinsam war es tragbar, so dass wir uns wirklich auf unsere erste Tochter freuten und heute noch dankbar sind für dieses Geschenk. 

Dennoch blieb die Schwangerschaft nicht ohne Folgen für dich …

Mein Körper war selbst noch nicht fertig und produzierte schon neues Leben. Besonders meine Brüste litten sehr darunter und ich schämte mich, diese auch nur ansatzweise zu zeigen. Tiefe Dekolletés oder eine Entblößung vor meinem Mann kamen nicht mehr in Frage. Anfang 20 wurde ich mit unserer zweiten Tochter geplant schwanger, danach waren meine Brüste ein absolutes Tabuthema.

Du hast dich getraut, deine Geschichte öffentlich zu machen – wie kam es dazu?

Durch Zufall las ich einen Aufruf der Dorow Clinic, die eine Probandin für eine 24-Stunden Brustvergrößerung für einen Fernsehbeitrag suchten. Da ich mir immer schon gewünscht hatte, wenigstens einmal das Gefühl von richtigen Brüsten zu haben, meldete ich mich und hatte Glück.

Was genau ist eine 24h Brustvergrößerung?

Also, ich kann nur von meiner 24h Brustvergrößerung sprechen: Für ein größeres Dekolleté wurde mir Kochsalzlösung in das Brustgewebe gespritzt. So war meine Brust für eine bestimmte Zeit vergrößert bis sich die Lösung wieder vollständig abgebaut hatte. Die ganze Prozedur hat samt örtlicher Betäubung nur rund eine halbe Stunde gedauert. Ich wünschte, ich hätte aus den 24 Stunden eine Ewigkeit machen können.

Hat das denn wehgetan?

Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass es absolut schmerzfrei war. Aber ich sag mal so: ein Besuch beim Zahnarzt ist weitaus schlimmer. Dr. Dorow war einfach klasse. Ich spürte kleine Piekser, aber ich fühlte mich in guten Händen. Ich wurde vorab super aufgeklärt und wusste genau, was da auf mich zukam. Die Tatsache, dass ich danach im Dirndl aufs Oktoberfest ging, sagt eigentlich schon alles – das hätte ich mich sonst nie getraut. Natürlich war ich traurig, als die Wirkung nachließ, aber ich hatte jetzt ein Ziel.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Was bringt das denn, wenn man für einen Tag schöne Brüste hat?

Frauen mit wohlgeformten Brüsten können das natürlich nicht nachvollziehen. Für mich war es ein „AHA“-Effekt, denn ich konnte zum ersten Mal sehen, wie es denn wäre, wenn alles „normal“ wäre und ich war begeistert.

Ein Ziel, das relativ schnell schon real wurde…

Ja! (Rebekka strahlt). Einmal mehr war es meine Schwiegermama, die mich unterstützte. Als meine Familie sah, wie glücklich ich in diesen 24 Stunden mit den „richtigen“ Brüsten war, beschlossen sie, mir eine vorweihnachtliche Überraschung zu bereiten und ermöglichten mir eine Brustvergrößerung in der Dorow Clinic. Meine Schwiegermama verzichtete auf eine Urlaubsreise und auch mein Mann und sogar meine Töchter steuerten etwas bei. Mitte November war es dann soweit und mein Traum erfüllte sich. Gemeinsam mit Dr. Dorow haben wir uns für eine natürliche Brustvergrößerung mit Eigenfett entschieden. So konnte ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und ein paar Fettpölsterchen loswerden.

Wie war die Brust-OP für dich?

Natürlich war ich total aufgeregt, aber die Vorfreude überwiegte. Dr. Dorow nahm sich im Vorfeld sehr viel Zeit für mich und erklärte mir den gesamten Ablauf. Auch seitens des Anästhesisten wurden mir alle Ängste genommen. Das Tollste war für mich, dass auch meine Familie bei den Gesprächen dabei sein durfte, so dass wir alle gemeinsam die Risiken abwägen konnten. Aber wir fühlten uns sicher und selbst meine Töchter sagten: „Mama, mach das, die sind cool da“. Von der OP selbst habe ich ja nichts mitbekommen. Aber davor und danach war ich einfach nur happy. Die Mitarbeiter waren unglaublich nett und ich würde das wirklich jeden Tag wieder machen.

Und das Ergebnis?

Super! Einfach nur super! Mir wurde zunächst Eigenfett an Bauch und Flanken abgesaugt und anschließend rund 300ml auf jeder Seite eingebracht. Mir war wichtig, dass das Endergebnis natürlich aussieht. Noch sind die Wunden nicht ganz verheilt, aber bereits jetzt überzeugt mich das Ergebnis total. Ich bin unendlich dankbar für diese Chance und freue mich heute schon auf den nächsten Sommer und tiefausgeschnittene Kleider.

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