Kurzprofil Dr. Jürgen Juchheim

Dr. med. Jürgen Juchheim eröffnete im Dezember 2002 esthetic-line, die Spezialklinik für Fettabsaugen, in München. Dr. Jürgen Juchheim und sein Team bieten schonende Methoden für Figurmodellierung und Fettabsaugung an. Mehrere tausend Patienten profitierten schon von Dr. Juchheims Verfahren – dem Fettabsaugen in Lokalanästhesie.

Expertengespräch zum Fettabsaugen

myBody: Herr Dr. Juchheim, Sie bieten in Ihrer Klinik eine moderne Art der Liposuktion – das Fettabsaugen in Lokalanästhesie – an. Was sind die Vorteile dieser Methode?
Dr. Jürgen Juchheim: Durch die Vorbreitung des Gewebes (es wird eine Kochsalzlösung mit narkotisierender Wirkung ins Gewebe injiziert) und die Schonung des Unterhautbindegewebes (das Fett wird aus drei Schichten, jeweils mit verschiedenen Kanülen, entfernt) können mit der (Super-)Tumeszenz-Methode sehr gleichmäßige Ergebnisse ohne Dellenbildung erzielt werden. Das Anästhesie-Risiko ist sehr niedrig, bei empfindlichen Patienten kann das Fettabsaugen aber auch im Dämmerschlaf erfolgen.

myBody: Gibt es noch weitere?
Dr. Jürgen Juchheim: Auf Grund der örtlichen Betäubung kann sich der Patient von einer auf die andere Seite drehen, auch ein Umlagern ist möglich. Dies ermöglicht eine exaktere Figurmodellierung für ein später kosmetisch schönes Ergebnis. Vorteilhaft ist auch, dass das Fett absaugen ambulant durchgeführt werden kann und der Patient im Anschluss schnell fit ist und in der Regel nach Hause gehen kann. Zudem treten nach der Behandlung nur leichte, muskelkaterähnliche Schmerzen auf.

myBody: Was muss der Interessent im Vorfeld der Liposuction beachten?
Dr. Jürgen Juchheim: Wie bei anderen Schönheitsoperationen sollten zwei Wochen vor dem Fettabsaugen weder Aspirin noch andere blutver- dünnende Medikamente eingenommen werden. Vor der OP sollte auf jeden Fall gut gefrühstückt bzw. ein leichtes Mittagessen eingenommen werden.

 

myBody: Wie läuft eine typische Fettabsaugung in Lokalanästhesie ab?

Dr. Jürgen Juchheim: Zunächst einmal führen wir verschiedene Sicherheits- und Verträglichkeitstests durch. Denn für das moderne Fett absaugen in lokaler Anästhesie werden mehrere Medikamente benötigt, die teilweise in sehr hoher Dosierung verabreicht werden. Daher müssen wir anhand der Tests hundertprozentig sicherstellen, dass diese der Einzelne auch verträgt, um Allergieschocks und Komplikationen von vornherein zu vermeiden. Mit dem Verträglichkeitstest unmittelbar vor der Schönheits-OP können unwillkürliche Muskelreaktionen festgestellt werden, die auf eine Verträglichkeit hinweisen. Schließlich werden in 10 Prozent aller Fälle die Betäubungsmittel, das Adrenalin oder die Sedierungsmittel vom Körper abgestoßen. Der Verträglichkeitstest leistet somit einen überragenden Beitrag zur Sicherheit des Eingriffs bei.

myBody: Wie geht es dann weiter?
Dr. Jürgen Juchheim: Mit einem Stift werden nun die abzusaugenden Stellen eingezeichnet. Das Ganze ähnelt dann oftmals einer Landkarte. Aber nur so kann ich genau sehen, wo wie viel Fett zu entfernen ist. Das ist ganz besonders wichtig, da sich die Fettzellen nach dem Injiziieren der Tumeszenzflüssigkeit und durch das Liegen auf dem OP-Tisch verändern. Haben sich die Fettzellen prall gefüllt wird die Haut der abzusaugenden Körperstellen mit einem Speziallaser für 10 bis 20 Minuten bestrahlt. Das Laserlicht kann über die Haut bis zu den Fettzellen, die durch die Flüssigkeit aufgequollen sind, vordringen. Das Laserlicht bewirkt eine Beschleunigung der Verflüssigung und des Austreten des Fettes aus den Zellen. Nun beginnt die eigentliche Fettabsaugung. Die Fettzellen werden schichtweise in drei Hautschichten abgesaugt. Die lokale Betäubung ermöglicht, dass der Patient sich während des Fettabsaugens drehen und umlagern kann, um so die Körpermodellierung zu einem ästhetischen Ergebnis zu bringen.

Expertengespräch zur Fettabsaugung - Lesen Sie hier Teil zwei!

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