Augenimplantat statt Lesebrille
Viele Menschen leiden an altersbedingter Weitsichtigkeit und sind somit auf eine Lesebrille angewiesen. Doch ein neues Augenimplantat soll zukünftig laut Augenchirurgen eine Lesebrille überflüssig machen. Bei einer solchen Augenkorrektur wird das sogenannte Kamra-Inlay aus hauchdünnem Kunststoff vor die Pupille gesetzt. Diese Linsenchirurgie macht die Nutzung von Lesebrillen dann unnötig. Weltweit wurden bereits 5.000 Patienten solche Augenimplantate eingesetzt und es stellte sich heraus, dass es erstaunlich gut vertragen wurde. Vorraussetzung für eine diese Art von Augenkorrektur ist eine gesunde und dicke Augenhornhaut. Die Linsenchirurgie mit den Augenimplantaten macht vor allem im Alter Sinn, da Weitsichtigkeit sich ab dem 50. Lebensjahr entwickelt. Den einzigen, kleinen Nachteil hat diese Methode beim Blick in die Ferne. Da wird der Seheindruck minimal unscharf und ein bisschen dunkler. Deshalb wird die Kunststoff-Linse nur in ein Auge eingesetzt, nämlich in das nicht dominante. In der Regel wirkt das dominante Auge dann ausgleichend und macht ein angenehmes Sehen, ob nah oder fern, möglich.
weitere News zum Thema
Schonende Brust-OP in 30 Minuten – Expertengespräch mit Prof. CH Dr. med. Mehmet Atila
Viele Frauen wünschen sich eine harmonisch geformte Brust – sei es nach Schwangerschaft und Stillzeit, nach Gewichtsveränderungen oder aus rein ästhetischen Gründen. Der Wunsch... weiterlesen
ISAC Insights: Versorgungslücke bei Hyaluronfiller-Notfällen
Hyaluronsäure-Filler zählen zu den beliebtesten minimalinvasiven ästhetischen Behandlungen. Sie gelten als gut verträglich und ermöglichen glatte Haut, volle Lippen oder... weiterlesen
Mit dem myBody® Qualitätssiegel bieten wir Ihnen Sicherheit bei der Arzt- und Klinikwahl – durch objektive und geprüfte Qualitätskriterien. Träger des myBody® Qualitätssiegels zeichnen sich durch einen nachweislich hohen Qualitätsanspruch aus.
Mehr zum myBody® Qualitätssiegel
Zertifizierte Ärzte und Kliniken