Gefährliche Schnäppchenjagd
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Gefährliche Schnäppchenjagd

myBody News, 18. März 2011

Experten der Vereinigung der „Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen“ (VDÄPC) warnen vor einer „zu billigen“ Brustvergrößerung: Bei Angeboten, die unter 5000 Euro liegen, sei die Wahrscheinlichkeit sehr groß, so die Experten der VDÄPC, dass der behandelnde Arzt minderwertige Brustimplantate verwendet. Oder es handelt sich bei dem vermeintlichen Schnäppchen um eine unvollständige Preisangabe: So kommt es häufig vor, dass die Schnäppchen-Anbieter bestimmte Kostenpunkte, wie für die Narkose, aus dem Endergebnis heraus rechnen, um den Preis der Brustvergrößerung attraktiver zu machen. Patientinnen, die sich für eine Brustvergrößerung interessieren, sollten daher besonders darauf achten, dass ihnen alle anfallenden Kosten transparent dargelegt werden.

 

Einen Anhaltspunkt dafür, mit welchem Durchschnittspreis man bei welcher Schönheitsoperation rechnen muss, gibt zudem der GesamtKostenIndex Schönheitsoperationen (GeKIS). Der GeKIS ermittelt halbjährlich und deutschlandweit die Kosten schönheitsmedizinischer Behandlungen - ausschließlich bei fachlich zertifizierten Praxen und Kliniken.

 

Die aktuelle Auswertung „GeKIS 1/2011“ finden Interessierte hier

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