Je schöner, desto erfolgreicher?
US-Wirtschaftsforscher Daniel Hamermesh behauptet, dass es gutaussehende Menschen im Beruf nicht nur leichter haben, sondern auch schneller Karriere machen. In Deutschland wird diese Theorie nun durch eine aktuelle Studie der Leuphania Universität Lüneburg gestützt. Demnach finden attraktive Männer und Frauen schneller einen Job, werden deutlich seltener arbeitslos und verdienen in der Regel mehr als ihre unscheinbareren Kolleginnen und Kollegen.
Zu den Gründen für diese Ergebnisse geben die Daten der Studie jedoch keinen Aufschluss. Der Lüneburger Wirtschaftswissenschaftler Prof. Christian Pfeifer vermutet aber, dass gutaussehende Menschen etwa beim Vorstellungsgespräch von vornherein einen besseren Eindruck machen und sympathischer wirken.
Eine Theorie, die auch viele Menschen, die sich einer Schönheitsoperation unterzogen haben, teilen. So wird häufig als Grund für eine Schönheitsoperation die vermeintlich positive Auswirkung auf das Berufsleben genannt. Insbesondere Menschen, die regelmäßig Kundenkontakt haben oder ihre Produkte präsentieren müssen, erhoffen sich von der Schönheitsoperation ein jugendliches, positives Aussehen, welches ihnen im Konkurrenzkampf einen Vorsprung verschafft.
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