Sport schützt vor Burnout
Um Stress abzubauen und einem Burnout vorzubeugen, empfiehlt es sich regelmäßig Sport zu treiben. Zwei- bis dreimal pro Woche 30 Minuten Walking, Radfahren, Joggen oder Spazierengehen können schon helfen die Erschöpfungssyndrome zu minimieren, so der Münchner Verein Pro Psychotherapie.
Der Verein weist aber darauf hin, sich beim Sport nicht unter Leistungs- und Zeitdruck zu setzen, da sich dadurch der Stressfaktor wieder erhöhen könnte. Kurze Strecken zu Fuß zu gehen, statt mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, kann helfen. Insbesondere Menschen, die während der Arbeit viel Zeit im Sitzen verbringen, raten die Experten dringend Sport zum Ausgleich zu machen.
Wer enorm unter Erschöpfung leidet, dem empfiehlt der Verein tagsüber 15 bis 30 min für Entspannung einzuplanen. Eine weitere Möglichkeit einem bevorstehenden Burnout entgegenzuwirken ist die Verlängerung der nächtlichen Schlafzeit. Alkoholkonsum und schweres Essen erschweren das Einschlafen und mindern die Schlafqualität.
Vom Burnout-Syndrom betroffen sind vor allem Perfektionisten, Menschen mit einem ausgeprägten Helfersyndrom sowie krankhaftem Ehrgeiz.
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