Auch im Winter aktiv gegen Venenerkrankungen
Temperaturschwankungen stellen für den menschlichen Körper vor allem aus einem Grund eine große Belastung dar: Bei starker Hitze als auch großer Kälte werden Gefäßerkrankungen, insbesondere Venenerkrankungen (Phlebologie) begünstigt. Führt beispielsweise im Hochsommer die Hitze dazu, dass sich Venenwände ausdehnen und dadurch die Blutzirkulation erschwert wird, sorgen im Winter vor allem mangelnde Bewegung und die warme und trockene Heizungsluft für das Entstehen einer Phlebologie. Ein weiterer Grund, der eine Venenbehandlung im Winter unumgänglich machen kann, ist das Tragen zu enger Winterkleidung – die zusätzliche Wärmestauung unter der dicken Kleidung fördert ebenfalls das Erschlaffen der Venenwände. Um einer Venenbehandlung aus dem Weg zu gehen, raten Experten daher in erster Linie dazu, sich auch bei frostigen Temperaturen, eingepackt in die richtige Kleidung, ausreichend zu bewegen. Außerdem sollte man mit Wechselduschen die Blutzirkulation anregen und sich gesund und ausgewogen ernähren.
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