Botox oder Filler?
Mit zunehmendem Alter lässt sich der Elastizitäts- und Spannkraftverlust der Haut nicht mehr allein mit Kosmetika beheben. Wenn die Stirnfalten immer tiefer und die Krähenfüße immer mehr werden, wünschen sich die Betroffenen oft nur eins: Ein Zaubermittel gegen die ungeliebten Alterszeichen. Aber welches Mittel eignet sich zur Glättung der Falten am besten?
Während Botox, ein Eiweiß zur Muskellähmung, das ideale Mittel zur Behandlung von Falten im oberen Gesichtsbereich ist, werden sogenannte Filler auf Hyaluronsäurebasis wie beispielsweise Restylane im unteren Bereich des Gesichtes angewendet.
Restylane ist eine vernetzte Hyaluronsäure, nicht tierischen Ursprungs. Aus diesem Grund sind Überempfindlichkeitsreaktionen extrem selten. Daher muss vor der Anwendung auch kein Hauttest gemacht werden. Dieses Präparat für die Faltenunterspritzung wird vornehmlich zum Ausfüllen von Nasolabialfalten und den feinen senkrechten Fältchen um die Lippen verwendet.
Aber auch ursprünglich sehr tiefe Falten im Stirnbereich, die 14 Tage nach einer Botoxtherapie nicht ganz verschwunden sind, können mit einem Hyaluronsäure-Filler nachbehandelt werden. Beide Verfahren ergänzen sich dabei hervorragend.
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