Brustvergrößerung durch Eigenfett
Es gibt sie, die natürlichere Methode zur Brustvergrößerung mit Implantaten, nämlich die durch Eigenfett. Dafür wird an Körperstellen mit übermäßiger Fettansammlung (z.B. Reithosen, Bauch, Hüfte) Fett abgesaugt. In vielen kleinen Portionen wird dieses in verschiedene Gewebsschichten der Brust eingespritzt. Diese Behandlung soll wesentlich schonender für den Körper sein und hinterlässt kaum sichtbare Narben. Neuere Studien, veröffentlicht von der Klinik am Stadtgarten in Karlsruhe, besagen, dass bis zu 80 Prozent des transplantierten Eigenfetts erhalten bleiben und sogar einwachsen. Das eingewachsene Fett verhält sich dann wie der restliche Körper, das heißt die Brust wird größer wenn die Patientin zunimmt und umgekehrt. Mit dieser Art der Brustvergrößerung lässt sich der Busen um eine Körbchengröße erweitern. Um eine stärkere Vergrößerung zu erreichen, sind mehrere Sitzungen im Abstand von drei bis sechs Monaten nötig. Doch auch zur Brustformung oder nach Teilentfernungen der Brust ist diese Weise der Brustvergrößerung geeignet.
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