Brustvergrößerung mit Stammzellen
Seit einigen Jahren geht der Trend weg von überdimensionalen hin zu natürlich aussehenden Brustvergrößerungen um eine halbe bis eine Cup-Größe. Im gleichen Zug haben Silikonkissen bei dieser, im Vergleich zu früher, marginalen Brustvergrößerung ausgedient - hier geht die Schönheitsmedizin seit einiger Zeit mit der Brustvergrößerung mit Stammzellen neue Wege.
Die Brustvergrößerung mit Stammzellen ist prinzipiell eine Erweiterung der bereits seit Ende der 1990er bekannten Brustvergrößerung mit Eigenfett: Bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett wurde körpereigenes Fett entnommen und direkt unter die Brusthaut injiziert, um den Busen zu vergrößern. Die Brustvergrößerung mit Stammzellen erweiterte diese Behandlungsmethode, indem dem körpereigenen Fett Stammzellen beigemischt wurden. Aus dem Fett und den Stammzellen entsteht schließlich durchblutetes Gewebe, das mit hauchdünnen Injektionsnadeln in kleinen Mengen in die Brust injiziert wird, dort schnell einwächst und die Brust damit dauerhaft vergrößert. Die minimal-invasive Brustvergrößerung mit Stammzellen eignet sich insbesondere für den Aufbau kleiner Brüste und die Modellierung hängender oder asymmetrischer Brüste.
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