Brustvergrößerung ohne Narben
Für viele Frauen ist ein chirurgischer Eingriff zur Brustvergrößerung ein bedeutender Schritt, um sich weiblicher zu fühlen und ein größeres Selbstbewusstsein zu erlangen. Nach der OP kann der Busen zwar die richtige Form und Größe haben, aber unschöne Narben können die Freude darüber trüben. Doch mit innovativen medizinischen Produkten kann man die sichtbare Narbenbildung nach einer Brustvergrößerung merklich vermindern.
Beispielsweise nutzen bereits viele Schönheitschirurgen spezielle Narbenfolien oder Narbensalben/-gele an den Nahtstellen zur besseren Wundheilung. Die Narbenpflege sollte begonnen werden, sobald Verkrustungen abfallen und die Wunde komplett verschlossen ist und zweimal täglich erfolgen. Solche Narbenprodukte haben einen hohen Gehalt an Silikonen, welche die Durchfeuchtung der Haut an der Narbenstelle steigern und gleichzeitig die Produktion von Kollagen herabsetzen. Wulstbildungen sollen so vermieden werden, die Narbe soll elastischer sowie glatter sein und Verfärbungen minimiert werden. Hersteller empfehlen eine Behandlungsdauer mit den Spezialprodukten von circa zwei bis vier Monaten für ein optimales Abheilen. Überdies sei das Wichtigste geduldig zu sein. Narben benötigen Zeit und Ruhe bis die vollständige Heilung vollzogen ist, die Narben verblassen und nahezu unsichtbar werden.
Neben einer Narbenbehandlung können Frauen auch grundsätzliche Punkte beachten, den Wundheilungsprozess fördern und positiven Einfluss auf die Narbenheilung nehmen. Eine einfache aber höchst effektive Maßnahme ist der vollkommene Verzicht aufs Rauchen, da Nikotin die Durchblutung verschlechtert und Neubildung von Blutgefäßen verhindert. Auch starke Temperaturreize etwa durch exzessive Sonnenbäder und Solariumbesuche sollten vermieden werden. In Kombination mit einer medizinischen Narbenpflege sollten Frauen nach einer Brustvergrößerung kein „Katastrophenszenario“ erleben.
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