„Composite Bio-Augmentation“ – Neuer Brust-OP Trend aus den USA
Silikonimplantate zur Brustvergrößerung sind der Klassiker. Die Behandlung mit Eigenfettgewebe eine moderne Art des Volumenaufbaus. Kombiniert man beide Verfahren werden besonders schöne, natürliche Ergebnisse erreicht. Das neue Konzept heißt „Composite Bio-Augmentation“, kommt aus den USA und wird dort immer häufiger angewendet, um der weiblichen Brust Form und Kontur zu verleihen.
Mit Hilfe des Eigenfetts kann der Chirurg nach dem Einsetzen des Implantats die Brustform gezielt optimieren, indem er das Fett an den Stellen platziert, wo es benötigt wird. So können auch Brust-Deformitäten gleichmäßig und anhaltend korrigiert werden.
Um das Eigenfett als Filler für die Brust zu gewinnen, wird Fett an einer geeigneten Stelle des Körpers abgesaugt und für den Transfer aufbereitet. Meist wird das Implantat unter dem großen Brustmuskel (subpektorale Brustvergrößerung) platziert und die gefilterten Fettzellen in das Unterhautfettgewebe injiziert. Nach der Brustvergrößerung unterstützen leichte Kompressionsmieder die Einheilung des Gewebes.
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