Der „Fett-Freezer“
Forscher in Kalifornien haben eine neue Möglichkeit zur Fettreduktion entwickelt. Dabei werden Fettzellen „eingefroren“ und anschließend über das körpereigene Lymphsystem entsorgt. Neben der operativen Fettabsaugung könnte diese Behandlung eine revolutionäre Alternative bieten: So soll bereits eine der non-invasiven Anwendung im Normalfall ausreichen. Zudem zeigen erste Studien aus den USA, dass die gelösten und ausgeschiedenen Fettzellen, ebenso wie bei der Fettabsaugung, nicht zurückkommen. Gleichzeitig ist das Einfrieren der Zellen wesentlich günstiger als eine Fettabsaugung.
Während der „eisigen Behandlung“ wird ein Gelpflaster auf die entsprechenden Stellen im Hüft-, Bauch- oder Rückenbereich aufgetragen. Die gesamte Behandlung dauert zwischen einer und drei Stunden. Die US Behörde für Food und Drug Administration hat das Verfahren mittlerweile genehmigt; in England wurden erste Testreihen durchgeführt. Wann und ob diese Methode zur Fettreduktion nach Deutschland kommt, ist bislang noch nicht bekannt.
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