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FETTABSAUGUNG

Rettungsringe, Bierspoiler, Love Handles - egal, wie die typisch männliche Problemzone umschrieben wird, die hartnäckigen Fettpolster an Bauch und Hüften stellen für viele Männer eine Belastung dar. Denn oftmals können die unliebsamen Fettpölsterchen trotz gezielter Ernährung und Sport nicht gänzlich beseitigt werden. Das liegt daran, dass sich die Gesamtzahl an Fettzellen nach der Pubertät nicht mehr verringert, auch wenn die darin gespeicherte Fettmenge beim Abnehmen vorübergehend reduziert werden kann.

Was kostet eine Fettabsaugung?

Kostenbestandteile und Preisbeispiele einer Fettabsaugung

Eine Fettabsaugung in Deutschland kostet im Schnitt zwischen 1.500 und 5.000 Euro. Das Preisniveau wird dabei von vier ausschlaggebenden Faktoren definiert: den Honorarplänen von Ärzten und Kliniken, der Körperregion, dem Ausmaß der Fettdepots und dem Behandlungsverfahren.

Welcher Arzt kommt für eine Fettabsaugung in Frage?

Qualifizierte Ärzte finden und Tipps für die Klinikauswahl

Wer sich zu einer Fettabsaugung entschlossen hat, sollte darauf achten, dass sich der behandelnde Arzt auf dem Fachgebiet der Liposuktion spezialisiert hat und regelmäßig an Weiterbildungen teilnimmt. Gemäß den Leitlinien der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V. (GÄCD) darf eine Fettabsaugung grundlegend nur von Fachärzten für Chirurgie und Plastische Chirurgie, Gynäkologie, sowie Dermatologie vorgenommen werden.

Das Ergebnis einer Fettabsaugung ist zwar dauerhaft, da das vorhandene Fettgewebe inklusive der Stammzellen entfernt wird, dennoch ersetzt Fettabsaugen auf keinen Fall Sport oder bewusste Ernährung. Wird nach der Behandlung in Form von unkontrolliertem Essen oder Trägheit gesündigt, setzt das Fett an anderen Stellen an.

Welche Methoden gibt es?

Supernass, Tumeszens und weitere Methoden

Das Grundprinzip der Liposuktion ist immer gleich: das jeweilige Fettdepot unter der Haut wird mit speziellen Kanülen abgesaugt. Durch den technischen Fortschritt können heute verschiedene Behandlungsverfahren in abgewandelter Form angewandt werden. Welche Methode schlussendlich am besten auf die Bedürfnisse des Patienten zugeschnitten und für die körperlichen Voraussetzungen am geeignetsten ist, hängt von dem Volumen des Fettspeichers und der zu behandelnden Körperzone ab. Alternative Verfahren mittels Ultraschallwellen oder der Fettwegspritze ermöglichen eine Fettreduktion ohne einen invasiven Eingriff, sind aber nur begrenzt möglich.

Effektive Hilfe bei Übergewicht

Eine Fettabsaugung ist keine Alternative zum Abnehmen. Übergewichtigen Männern wird daher empfohlen, ihr Gewicht vor der Behandlung zu reduzieren. Eine Magenballon kann dabei helfen.

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Was ist wichtig vor und nach der Fettabsaugung?

Vorbereitung, Behandlung und Nachsorge

Eine umfangreiche Voruntersuchung ist bei der Liposuktion unerlässlich. Vor dem Eingriff sollten der Zigaretten- und Alkoholkonsum eingestellt und die Einnahme von Schmerzmitteln unterlassen werden, da sie die Blutgerinnung beeinträchtigen. Nach dem Eingriff sind eine feste Miederhose oder ein Kompressionsverband unerlässlich. Blaue Flecken, Schwellungen und geringe Schmerzen sind Begleiterscheinungen und klingen nach einigen Wochen wieder ab. Je nach Eingriffsgröße sollten körperliche Anstrengungen für mindestens einen Monat vermieden werden.

Welche Risiken können auftreten?

Komplikationen und ihre Vorbeugung

Die Fettabsaugung zählt zu den häufigsten ästhetisch-chirurgischen Eingriffen und gilt als effizient und komplikationsarm. Dennoch ist sie wie jede andere operative Behandlung auch bei höchster Gewissenhaftigkeit und perfekter Durchführung nicht völlig risikofrei. In manchen Fällen kann es unerwünschte Reaktionen auf die verabreichten Medikamente geben. Allerdings sind diese meist einfach zu behandeln. Ein häufigeres Problem ist der bei der Behandlung für gewöhnlich entstehende Flüssigkeitsverlust. Vereinzelt ist dieser so groß, dass es zu einem Schock kommen kann. In diesem Fall werden in der Regel sofort wirksame Gegenmaßnahmen, z.B. Infusionen, eingeleitet.

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Dr. med. Stephan Pfefferkorn
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Dr. med. Bernd Loos
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