Dichtere Augenbrauen durch Haartransplantation
Schauspielerin Emma Watson und Madonna-Tochter Lourdes haben sie bereits – Englands Frauen wollen sie jetzt auch ihr eigen nennen: Buschige Augenbrauen. Da jedoch durch langjähriges Zupfen und Wachsen die Brauen-Härchen in vielen Fällen nicht mehr von selbst nachwachsen, steigt die Frage nach einer Haartransplantation an den Augenbrauen. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich bereits jetzt, so teilte es das Londoner Institut für Trichologie mit, diesbezügliche Anfragen in den schönheitschirurgischen Praxen und Kliniken verdoppelt.
Die Haartransplantation zählt zu den besonders sicheren Eingriffen im Bereich der ästhetischen Chirurgie. Manche Patienten berichten von einem anschließenden Juckreiz, der jedoch in der Regel nach kurzer Zeit verschwindet. Für eine Haarverpflanzung werden in der Regel Haare aus dem Nacken entnommen, aber auch Haare aus dem Arm- und Brustbereich eignen sich. Um dichtere Brauen zu bekommen, werden bei einer Haarverpflanzung etwa 200 Haare pro Auge benötigt. Zu beachten ist, dass die neuen Augenbrauen nach der Behandlung regelmäßig geschnitten werden müssen.
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