Ein neuer Weg zu schöneren Beinen
Für viele Frauen ist schönes Wetter kein Grund zur Freude, denn wenn die Temperaturen steigen und die Kleidung weniger wird, werden unschöne Makel sichtbar. Häufig zieren kleine Dellen und Fettpölsterchen die Innenseite der Knie, die Fesseln wirken stämmig und die Oberschenkel sind schlicht zu dick. Beim sogenannten „Thighlighting“ wird das gesamte Bein verschönert und in die vermeintlich perfekte Form gebracht.
Der Wunsch nach makellosen Beinen ist Teil eines größeren Trends: Während vor wenigen Jahren der Fokus der plastischen Chirurgie noch auf dem Gesicht und der Brust lag, rücken jetzt Ganzkörperverjüngungen in den Vordergrund.
„Thighlighting“ setzt sich aus dem englischen Wort „Thigh“ (Oberschenkel) und „Highlighting“ (betonen) zusammen, bezeichnet den Verschönerungsprozess des gesamten Beines und beinhaltet eine lange Liste an operativen Eingriffen, wie die Oberschenkelstraffung, Konturierung der inneren und äußeren Oberschenkel mithilfe der Fettabsaugung und das Einbringen von Wadenimplantanten. „Thighlighting“ mag der neueste Trend sein, die angewandten Methoden sind jedoch altbewährt!
An den Innenseiten der Oberschenkel ist die Haut besonders dünn. Wenn nach einem starken Gewichtsverlust das unerwünschte Fettgewebe schwindet, jedoch überschüssige Haut zurückbleibt erledigt die Schwerkraft den Rest. Durch eine Beinstraffung lassen sich die Oberschenkel von der überschüssigen Haut befreien und das Bein wirkt insgesamt schlanker und schmaler.
Zu stramme Waden können die Freude an schöner Kleidung verderben. Gegen überschüssiges Wadenfett kann eine sanfte Fettabsaugung (Liposuktion) helfen. Mit dieser Technik kann die Silhouette der Waden ganz nach Wunsch geformt und konturiert werden. Bei flachen und zu dünnen Waden, werden durch einen kurzen Schnitt an der Kniekehle spezielle Implantate dort eingesetzt, wo zu wenig Gewebe vorhanden ist.
Wer sich also einem „Full Leg Makeover“ unterzieht, muss je nach Ausgangssituation mit dem ein oder anderen Eingriff rechnen. Zu den Risiken zählen beispielsweise Schwellungen, Blutgerinnsel und Durchblutungsstörungen. Ärzte raten oftmals zunächst dazu, mit einer Diät und einem gezielten Sportprogramm zu beginnen. Führt dies nicht zum gewünschten Ergebnis, können weitere Maßnahmen ergriffen werden.
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