Facelift ohne OP, sondern mit Ultraschall
Non- beziehungsweise minimal-invasive Behandlungen erfahren von Patientinnen und Patienten der Schönheitschirurgie seit vielen Jahren großen Zuspruch. Vor allem im Bereich der Faltenbehandlung bieten Nervengifte wie Botox, aber auch sogenannte Filler, also Falten-Auffüller, eine bequeme und gleichzeitig effektive Alternative zum operativen Facelift.
Nun ist die Schönheitschirurgie noch einen Schritt weiter gegangen: Eine neue Methode aus den USA soll ohne Operation und sogar ohne Nadel auskommen - das Facelifting via Ultraschall, auch Ultherapy-Behandlung genannt. In aller Kürze: Der Ultraschall wird bei der Ultherapy-Behandlung gezielt in die unteren Gewebeschichten abgegeben, um die körpereigene Kollagenproduktion anzuregen, welche wiederum für die Festigkeit und Elastizität unserer Haut verantwortlich ist. Derzeit bieten nur wenige Ärzte in Deutschland das non-invasive Facelifting, das zwischen 30 und 60 Minuten dauert, an - allerdings wird bereits von großen Erfolgen gesprochen. Zudem sei das Ultraschall Facelift für viele Patientinnen und Patienten vor allem deshalb interessant, weil keine Narben zurückblieben, so die behandelnden Ärzte.
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