Krampfadern werden oft zu schnell operiert
0.0 von 5 0
(0)

Krampfadern werden oft zu schnell operiert

myBody News, 17. Oktober 2011

Venenleiden ist ein Volksleiden - fast eine halbe Million Neuerkrankungen werden unter den gesetzlich Versicherten in Deutschland jährlich registriert. Und rund 300.000 Krampfader-Operationen gibt es jedes Jahr, so die Fakten des neuen Heil- und Hilfsmittelreport der Krankenkasse Barmer GEK. Diese chirurgischen Eingriffe seien zu viel, urteilt Studienautor Gerd Glaeske und weist daraufhin: „Kompressionsstrümpfe würden besser helfen - vorausgesetzt, die Patienten tragen sie auch.“. Gezielte physiotherapeutische Übungen könnten ebenfalls helfen und den Krankenhausaufenthalt überflüssig machen.

 

Die von der Venenerkrankung besonders betroffenen Frauen und Senioren profitieren jedoch heute auch vom kontinuierlichen Fortschritt in Medizin und Technik. Moderne Therapien, wie eine Laserbestrahlung oder Verödung (Sklerosierung), kommen ganz ohne Skalpell aus. Sie haben sich vor allem bei weniger stark ausgeprägten Krampfadern bewährt. Ein noch relativ junges, aber vielversprechendes Verfahren ist die sogenannte Closure FAST-Therapie. Spezielle Radiofrequenz-Energie erhitzt die Vene von innen, so dass die Innenwand thermisch zerstört und dadurch verschlossen wird.

weitere News zum Thema

myBody-Preisdaten in der FAZ
Oktober 2026

myBody® Preisdaten in der FAZ

DIVÄG-Auswertungen zur Preisentwicklung von Schönheitsoperationen Wie entwickeln sich die Kosten für Schönheitsoperationen in Deutschland? In ihrem Beitrag „Der Preis der... weiterlesen

DGBT Checkliste: Lippenfältchen
Oktober 2026

DGBT Checkliste: Lippenfältchen

Die Mundregion gehört zu den prägnantesten Bereichen des Gesichts und gleichzeitig zu den ersten, in denen sich altersbedingte Veränderungen zeigen. Feine Linien, nachlassende... weiterlesen

Krampfadern werden oft zu schnell operiert
0.0 von 5 0
(0)

Der myBody® Klinikfinder - Zertifizierte Ärzte und Kliniken

Wir prüfen für Sie

  • Sicherheit
  • Transparenz
  • Service