Laser gegen Zahnfleischschwund
Parodontitis ist eine der häufigsten und gleichzeitig gefährlichsten Erkrankungen im Zahn- und Kieferbereich: Durch eine bakterielle Entzündung wird die „Halterung“ eines Zahns zerstört – also das Zahnfleisch, das Zahnzement, das Zahnfach und die Wurzelhaut.
Um der Parodontitis entgegen zu wirken, setzten Experten der Parodontologie lange Zeit hauptsächlich Antibiotika ein. Ein Nachteil dieser Behandlungsmethode ist, dass Patientinnen und Patienten häufig eine Unverträglichkeit gegen diese Medikamente entwickeln. Ein anderer signifikanter Nachteil besteht darin, dass die Medikamente oftmals nur eingeschränkt wirken und nicht alle Bakterienarten vernichten können. Seit Mitte der 90er-Jahre gibt es jedoch eine Alternative in der Parodontologie: Die Behandlung mit dem Laser. So vernichtet dieser alle Bakterien umfassend und fördert gleichzeitig die schnelle und unkomplizierte Wundheilung. Dennoch weisen Experten der Parodontologie und Implantologie darauf hin, dass die Laser-Therapie allein keinen langfristigen Erfolg gewährleisten kann. Dieser hänge wesentlich von der täglichen Mundhygiene zu Hause sowie regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt ab.
weitere News zum Thema
DIVÄG-Auswertungen zur Preisentwicklung von Schönheitsoperationen Wie entwickeln sich die Kosten für Schönheitsoperationen in Deutschland? In ihrem Beitrag „Der Preis der... weiterlesen
DGBT Checkliste: Lippenfältchen
Die Mundregion gehört zu den prägnantesten Bereichen des Gesichts und gleichzeitig zu den ersten, in denen sich altersbedingte Veränderungen zeigen. Feine Linien, nachlassende... weiterlesen
Mit dem myBody® Qualitätssiegel bieten wir Ihnen Sicherheit bei der Arzt- und Klinikwahl – durch objektive und geprüfte Qualitätskriterien. Träger des myBody® Qualitätssiegels zeichnen sich durch einen nachweislich hohen Qualitätsanspruch aus.
Mehr zum myBody® Qualitätssiegel
Zertifizierte Ärzte und Kliniken