Mit Botox gegen Achselschweiß
Die Tage werden heißer, der Sommer kommt. Nicht für alle Menschen ist das ein Grund zur Freude. Für viele beginnt nun eine besonders unangenehme Plage: Übermäßiges Schwitzen. Tellergroße Schweißränder auf der Kleidung, vor allem unter den Armen, und unangenehme Gerüche schon bei kleinster körperlicher Anstrengung sind für viele Betroffene eine Belastung.
Abhilfe kann hier die moderne Medizin schaffen. Durch eine Schweißdrüsenentfernung oder die Behandlung mit Botulinumtoxin-A - besser bekannt als Botox - kann das Problem gelöst werden.
Während bei einer Schweißdrüsenentfernung die gesamte Achseldrüse abgesaugt, wird sie bei der Behandlung mit Botox nur „gelähmt“. Hierbei wird verdünntes Botox unter die Achselhaut gespritzt. Schon nach drei bis fünf Tagen sollte die Stelle unter der Achsel dann trocken sein. Der Effekt hält etwa ein halbes Jahr an. Danach muss wieder Botox gespritzt werden.
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