Po-Vergrößerung mit Eigenfett
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Po-Vergrößerung mit Eigenfett

myBody News, 25. Dezember 2014
Po-Vergrößerung mit Eigenfett

Ein runder, knackiger Po macht den Körper kurvig und ist ein Symbol für Weiblichkeit. Nach starkem Gewichtsverlust, durch ungünstige genetische Dispositionen oder auch mit zunehmendem Alter kann das Bindegewebe am Po schwächer werden, dieser wirkt dadurch schlaff und konturlos. Die ästhetisch-plastische Chirurgie kann Volumen am Po wieder gezielt aufbauen und dem Körper so zu einer attraktiven Silhouette verhelfen.

Neben der Vergrößerung des Pos durch Implantate stellt die Behandlung mit Eigenfett eine immer gängigere Behandlungsmethode dar. Während Implantate vor allem bei großen Volumenschritten sinnvoll sind, bietet sich die Eigenfetttransplantation im Bereich des Gesäßes eher an, wenn kleinere bis mittlere Volumina aufgebaut werden sollen.

Grundsätzlich weisen Experten wie Dr. med. Jens Baetge darauf hin, dass eine Aufpolsterung des Pos mit Eigenfett besonders wirkungsvoll sein kann, da Fett an stark durchblutetem Gewebe, wie dem Gluteus maximus (Pomuskel), in der Regel gut anwächst. Im Vergleich zur Brustvergrößerung mit Eigenfett wird im Fall der Po-Vergrößerung jedoch je nach Gesäßumfang etwas mehr Fett benötigt. Die Operation selbst dauert erfahrungsgemäß etwa zwei bis drei Stunden. Zunächst wird das Fett abgesaugt und aufbereitet. Anschließend bringt der behandelnde Facharzt das abgesaugte Fett mit feinen, stumpfen Kanülen direkt in das Gesäß ein. Da nicht alle Fettzellen im Gewebe anwachsen, ist das endgültige Ergebnis nach etwa drei Monaten sichtbar.

Soll noch mehr Volumen aufgebaut oder die Po-Form deutlich verändert werden, kann die Behandlung nach einem halben Jahr erneut durchgeführt werden. Kurz nach der Operation kommt es in der Regel zu Schwellungen, kleineren Blutergüssen und muskelkaterähnlichen Schmerzen. Derartige Begleiterscheinungen klingen für gewöhnlich mit der Zeit von selbst ab. Wichtig ist, dass Patienten für einen Zeitraum von etwa drei Wochen spezielle Kompressionswäsche tragen, um den Heilungsprozess so vollumfänglich zu unterstützen.

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