myBody® GeKIS 1/15 - Nie war Fettabsaugen so günstig- 590 Euro Preissturz
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GeKIS 1/15 Nie war Fettabsaugen so günstig

Februar 2015 - Diätresistente Fettablagerungen sind ein Problem, mit dem Frauen als auch Männer zu kämpfen haben. Ob Reiterhosen oder „love handles“ im Hüftbereich, die Pölsterchen beeinträchtigen den harmonischen Gesamteindruck der Körperproportionen und damit oft auch das Selbstbewusstsein und Wohlbefinden. Um ihr Körperbild zu optimieren, begeben sich dann viele in fachkundige medizinische Hände. Die Fettabsaugung (Liposuktion) gehört mittlerweilde zu den beliebtesten ästhetischen Eingriffen in Deutschland. Für alle, die eine Liposuktion vornehmen lassen wollen, ist gerade ein idealer Zeitpunkt gekommen. Nicht nur die Jahreszeit ist für den Eingriff günstig, auch die Preise sprechen momentan für eine Fettabsaugung. Mit durchschnittlich 3.140 Euro ist eine Fettabsaugung aktuell so günstig wie nie. Seit der ersten Erhebung des myBody® GeKIS vor 7 Jahren ist ihr Preis um 590 Euro gefallen.

Laut aktuellem myBody® GeKIS 1/15, dem Gesamtkostenindex Schönheitsoperationen, sind die Preise für ästhetisch-chirurgische Eingriffe zwar insgesamt stabil, jedoch mit einem mehrheitlichen Abwärtstrend. Im Vergleich zur letzten Preiserhebung gibt es beispielsweise die Fettabsaugung für 200 Euro weniger, die Kosten für eine Brustvergrößerung oder Lidstraffung sinken um 105 Euro und die Nasenkorrektur ist sogar 330 Euro günstiger.

myBody® GeKIS 1/15 - 590 Euro Preissturz - Nie war Fettabsaugen so günstig

Figurprobleme durch unharmonische Körperproportionen entstehen meist dadurch, dass die Zellen im Unterhautfettgwebe zu viel Fett gespeichert haben und sich entsprechend ausdehnen. Bei einer reinen Diät verringert sich zwar die Menge des eingelagerten Fetts, nicht aber die Anzahl der Fettzellen. Das heißt bei Energieüberschuss würden sie sich jederzeit wieder aufplustern und das Körpergewicht wieder ansteigen. Ein langfristiger Schlankheitseffekt ist nach einer Fettabsaugung möglich, da hierbei die Fettzellen komplett in den behandelten Problemzonen entfernt werden. Wer die operativen Risiken scheut, für den können die neuen minimal-invasiven „Fett weg ohne OP“-Methoden interessant sein, wie beispielsweise die Fett-weg-Spritze, die Kältebehandlung Kryolipolyse oder die Fettentfernung mit Radiofrequenz. In kurzen ambulanten Behandlungen können diese Verfahren Fettansammlungen erkennbar reduzieren.

Auch wenn der Preis verlockend ist sollte die Entscheidung für einen medizinischen Eingriff immer wohl durchdacht sein. Insbesondere die Qualifikation des Arztes ist für den Erfolg einer Behandlung ausschlaggebend.

Entgegen dem beobachteten Preistrend nach unten gibt es auch Schönheitsoperationen, für die Patienten im letzten Halbjahr mehr zahlten. Dazu gehört zum einen die sogenannte Abdominoplastik zur Straffung des Bauches. Der Preis für eine Bauchstraffung steigt um 140 Euro (2,8 Prozent) auf einen durchschnittlichen Gesamtpreis von 5.060 Euro. Zum anderen kosten Brustverkleinerungen und Bruststraffungen 260 Euro mehr – dies entspricht einer Preiserhöhung von 5,1 Prozent.

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