Ästhetischer Vorteil für Implantate aus Zirkonoxid
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Ästhetischer Vorteil für Implantate aus Zirkonoxid

myBody News, 17. April 2009

Gesunde Zähne, mit denen das Lächeln leicht fällt erhöhen die Attraktivität. Mit einer Zahnlücke dagegen geht auch meist das Selbstbewusstsein verloren. In Zeiten der modernen Zahnmedizin ist es jedoch kein Problem, sich das Lachen zu bewahren. Ist eine Zahnerkrankung irreversibel fortgeschritten und der Zahnverlust unvermeidbar, sorgt ein Zahnersatz zukünftig für den perfekten Biss. Die Möglichkeiten reichen dabei von teils wackligen Prothesen über die altbewährten Brücken bis hin zu modernen Zahnimplantaten.

 

Implantate sind wie ein eigener Zahn im Kieferknochen verankert. Dort, wo ursprünglich die Wurzel des verlorenen Zahnes steckte. Auf der nun künstlichen schraubenförmigen Wurzel, dem Implantat, werden später Kronen oder Brücken befestigt und so fehlende Zähne unauffällig ersetzt. Seit seiner Entdeckung in den 50er Jahren, wird das Implantat heute in rund 300 Varianten angeboten, hergestellt aus Titan. Doch Titan-Implantate könnten bald der Vergangenheit angehören. Auf dem Vormarsch sind Zahnimplantate aus Zirkonoxid. Dieses vollkeramische Material bedient die steigende Nachfrage nach metallfreien zahnästhetischen Lösungen, zeigt in klinischen Studien eine gute Einheilung in den Knochen und ist besonders gewebefreundlich.

 

Zahnimplantate aus Zirkonoxid weisen außerdem ästhetische Vorzüge auf. Da das Aussehen des Materials dem des natürlichen Zahns entspricht, sind typischerweise auftretender Zahnfleisch- oder Zahnbettrückgang kosmetisch nicht störend. Das dunkle Titan hingegen würde unschön, vor allem im Frontzahnbereich, ins Auge fallen. Aus ganzheitlicher medizinischer Sicht sei jedoch in erster Linie die Metallfreiheit von Zirkonoxid entscheidender Bedeutung, die sich positiv auf körperliche Energieflüsse und Immunsystem auswirkt. Die Zukunftschancen für ein Zirkonoxid-Zahnimplantat stehen demnach nicht schlecht. In Langzeitstudien erforscht man derzeit die Bruchsicherheit von Zirkonoxid und sein Verhalten im Kieferknochen.

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