Formvollendete Brüste ohne sichtbare Narben
Non- und minimal-invasiven Methoden sind in der Schönheitschirurgie populär wie nie. Bisher vor allem aus den Bereichen „Faltenbekämpfung“ und „Fettreduktion“ bekannt, sorgt nun die minimal-invasive Brustvergrößerung für Furore: Denn die so genannte endoskopische Brustvergrößerung ermöglicht es, Brustimplantate über die Achselhöhle einzusetzen. Der dafür benötigte, nur etwa drei Zentimeter große, Schnitt wird dabei in der Achselhöhle so platziert, dass sich die anschließend entstehende Narbe in vorhandene Achselfalten einpasst und somit im Grunde unsichtbar bleibt. Außerdem erleichtert die endoskopische Brustvergrößerung das exakte Einsetzen des Implantates und vermindert dadurch wiederum das Risiko von Gewebsblutungen oder Wundheilungsstörungen.
Über weitere Vorteile der endoskopischen Brustvergrößerung, auch gegenüber der herkömmlichen Methode, und das genaue Procedere des Eingriffs, spricht Dr. med. Markus Klöppel im aktuellen Interview mit der myBody-Redaktion. Das Gespräch mit dem Münchner Experten steht für Sie exklusiv unter dem nachfolgenden Link zur Verfügung: Endoskopische Brustvergrößerung - Expertengespräch mit Dr. med. Markus Klöppel
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