Minimalinvasive Povergrößerung mit Hyaluron
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Minimalinvasive Povergrößerung mit Hyaluron

myBody News, 19. Februar 2021
Minimalinvasive Povergrößerung mit Hyaluron

Hyaluronsäure wird schon lange im Bereich der Gesichtsbehandlungen, beispielsweise zur Faltenbehandlung oder für neues Lippenvolumen eingesetzt. Hyaluron kann jedoch auch beim Wunsch nach einem größeren Po ohne OP helfen und bietet damit eine Alternative zur Povergrößerung mit Eigenfett oder Implantaten. Denn der Füllstoff polstert das Gesäß sanft auf und verleiht dem Po dadurch mehr Kontur und Volumen.

Für die Povergrößerung mit Hyaluron wird eine Hyaluronsäure verwendet, die stärker vernetzt ist als die Präparate zur Gesichtsbehandlung, wodurch es für großflächige Körperareale verwendet werden kann. Auch Dellen und Unebenheiten können damit ausgeglichen werden, nicht nur am Po, sondern beispielsweise auch an den Oberschenkeln.

Doch wie läuft die Povergrößerung mit Hyaluron ab?

Für die Behandlung erhält der Patient eine örtliche Betäubung. Zudem werden die Einstichstellen durch ein Gitternetz auf dem Gesäß markiert. Mit feinen Nadeln wird die Hyaluronsäure anschließend in den Po injiziert. Am Ende wird noch ein Kompressionsverband angelegt. Das Ergebnis ist sofort sichtbar.

Auch wenn es sich um einen minimalinvasiven Eingriff handelt und man sofort wieder gesellschaftsfähig ist, sollte in den ersten Wochen auf Sport verzichtet werden. Außerdem kann das Tragen einer gewebestützenden Miederhose in den ersten Tagen nach der Behandlung den Heilungsprozess unterstützen.

Da Hyaluron ein körpereigener Stoff ist, baut es sich nach einiger Zeit ab. Somit muss die Behandlung für ein dauerhaftes Ergebnis etwa alle 2-5 Jahren wiederholt werden. Die Kosten sind abhängig von der verwendeten Menge des Füllstoffs, den Kosten für die Betäubung und das Arzthonorar und können sich auf bis zu 7.000 Euro belaufen. Die tatsächlichen Kosten sind individuell und können im Beratungsgespräch mit dem Facharzt besprochen werden.

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