Po-Vergrößerung mit Silikonimplantat - Po-Implantate
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Po-Vergrößerung mit Implantaten

Ein schöner Po ist der Traum vieler Frauen. Was für die eine Frau schön ist, muss aber nicht für die andere gelten. Vor allem bei der Größe und Fülle scheiden sich die Geister. Eher wenige Frauen bevorzugen ein pralles auffälliges Hinterteil, welches jedoch dank Stars wie Kim Kardashian immer mehr zum Schönheitstrend wird. Darüber hinaus ist kaum eine Frau von Natur aus mit einem solch ausladenden Po ausgestattet und benötigt „Hilfe“, um den Po wachsen zu lassen.

Grafik Povergrößerung mit Implantat - Po-Implantate
Po-Vergrößerung mit Implantat auf einen Blick
Behandlung Po-Vergrößerung mit Implantat

Kosten:

ca. 6.000 Euro inklusive Implantat
(Quelle: myBody-Klinikfinder)

OPs in Deutschland:

5.838 gesamt
(Quelle: ISAPS 2018)

Dauer der OP:

ca. 3 Stunden

Klinikaufenthalt:

mindestens 1 Nacht stationäre Unterbringung

Intensivität:

Operativer Eingriff mit Vollnarkose

Nachsorge:

  • 4-8 Wochen Kompressionsmieder
  • 2-3 Wochen Bauchschlaf
  • Duschen nach 3 Tagen
  • Sport nach 6-8 Wochen

Risiken:

Schwellungen, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Infektionen

Nachhaltigkeit:

dauerhaftes Ergebnis

Ärzte und Kliniken:

Ärzte anzeigen

Warum Po-Implantate?

Wer Wert auf Volumen legt und sich große Gesäßbacken wünscht für den kommen Po-Implantate in Frage. Wie bei einer Brustvergrößerung werden die Implantate aus Silikon zur optischen Vergrößerung in die Po-Partie eingesetzt. Es gibt sie in verschiedenen Formen und Größen, so dass nahezu jedes Behandlungsziel erreicht werden kann. Neben der Ästhetik kommt es jedoch auch auf die Sicherheit an. Viele Studien konnten hier zeigen, dass die eingesetzten Implantate unbedenklicher sind denn je. Moderne medizinische Füllkissen bestehen heute aus einen speziellen quervernetzten Silikon, welches als auslaufsicher und „unzerstörbar“ gilt. Eine Povergrößerung mit Po-Implantaten ist somit eine effektive Möglichkeit, dem Gesäß merklich größere Rundungen zu verleihen.

Wann ist eine Po-Vergrößerung mit Implantaten sinnvoll?

Das Einsetzen von Gesäßimplantaten kann in unterschiedlichen Fällen die passende Lösung sein: Zum Beispiel, wenn bei der Frau genetisch bedingt der große Gesäßmuskel kaum ausgeprägt ist und deshalb selbst mit intensivstem Pomuskeltraining kein Volumenzuwachs erreicht werden kann. Ebenso ist ein erschlaffter Po mit moderatem Hautüberschuss ein Kandidat für Po-Implantate, da diese quasi als Fülleinlage und somit der Straffung dienen. Und im Allgemeinen werden Po-Implantate auch genutzt, um eine ganz bestimmte Po-Form zu modellieren, indem man gezielt das Implantat nach seinem Füllgewicht und seiner Form (rund, bikonvex, anatomisch) auswählt.

Welche Po-Implantate gibt es?

Es gibt Po-Implantate – ähnlich wie Brustimplantate, allerdings nicht mit so großer Auswahl – in verschiedenen Qualitäten und Formen. Sie sind in drei grundlegenden Varianten erhältlich. Po-Implantate können rund oder oval geformt sein, sie können mit kohäsiven oder festem Silikon gefüllt sein, ihre Oberfläche kann glatt oder strukturiert sein. Bei den meisten Po-Augmentationen werden runde, glatte Implantate bevorzugt eingesetzt.

Muss ich die Po-Implantate irgendwann austauschen?

In der Regel müssen Po-Implantate nicht ausgewechselt werden, solange die Implantate intakt sind und keine Verkapselung auftritt. Wenn allerdings nach einer bestimmten Zeit Veränderungen festgestellt werden, muss ein Austausch der Po-Implantate erfolgen.

Kosten Po-Vergrößerung mit Implantat

Wenn man sich für eine Po-Vergrößerung entscheidet spielen natürlich auch die Kosten eine wichtige Rolle. Denn eine operative Schönheitskorrektur des Pos ist eine medizinisch nicht notwendige Operation und daher kein Leistungsfall für die Krankenkassen. Für eine Po-OP mit Implantaten muss man in Deutschland mit etwa 6.000 Euro rechnen. Darin enthalten sind bereits die Kosten für die Po-Implantate ebenso wie die Beratung, das ärztliche Honorar, OP-Miete, Personal-, Material- und Narkosekostensowie die stationäre Unterbringung. Die Behandlungskosten variieren grundsätzlich auch immer nach Region und hinsichtlich der Wünsche der Patienten, da entsprechend verschiedene Techniken eingesetzt und die Po-Operation mehr oder weniger aufwendiger wird. In jedem Fall bekommt die Patientin nach einer eingehenden körperlichen Untersuchung und dem ausführlichen Beratungsgespräch einen individuellen Kostenvoranschlag zu den Kosten ihrer Po-Vergrößerung ausgehändigt.

Warum unterscheiden sich die Preise der einzelnen Anbieter?

Die Kosten einer Po-Vergrößerung beinhalten verschiedene Bausteine, die jeweils von verschiedenen Faktoren abhängen. Ein relevanter Punkt ist beispielsweise das Arzthonorar. Ein Arzt, der im Bereich der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie tätig ist, muss sich nicht an einen festgeschriebenen Gebührensatz halten, sondern kann sein Honorar individuell festlegen. D.h. je nach Arzt, seiner Erfahrung, Qualifikation und Kompetenz, kann das Honorar stark schwanken. Auch die regionale Komponente ist für die Preisgestaltung relevant. Ein Praxis- oder Klinikstandort in der Innenstadt einer Metropole wie Berlin, München oder Hamburg, erhöht die Miet- und Personalkosten um ein Vielfaches.

Bezahlt die Krankenkasse eine Po-Vergrößerung?

Im Bereich der Po-Formung kann mit einer Kostenübernahme durch die Krankenkasse in der Regel nicht gerechnet werden. Die Gründe für die Durchführung einer Po-Vergrößerung sind rein ästhetischer Natur und erfüllen keinen medizinischen Zweck.

Wie gehe ich vor, wenn ich meine Po-Vergrößerung mit Implantat finanzieren will?

Einige Banken bieten zingsgünstige Kredite an, die Sie privat, z.B. zur Finanzierung einer Po-Vergrößerung nutzen können. Informieren Sie sich bei Ihrer Hausbank oder vergleichen Sie online die verschiedenen Kreditangebote; zum Kreditrechner. Sie können auch Ihren Arzt direkt ansprechen, ob er eine Ratenzahlung akzeptiert oder andere Finanzierungsoptionen vorgeschlagen kann. Oft kooperieren Ärzte und Kliniken mit Finanzierungsinstituten, die die Abwicklung direkt und in der Regel unkompliziert über den Patienten erledigen.

Ärzte für Po-Vergrößerung

Für eine professionell durchgeführte Po-Vergrößerung kommen Ärzte, genauer Fachärzte infrage, die sich auf diesem Gebiet spezialisiert haben und im Idealfall auch regelmäßig weiterbilden. Gemäß den Leitlinien der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V. (GÄCD) dürfen Po-OPs grundsätzlich von Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Chirurgie mit spezieller ästhetischer-chirurgischer Ausbildung ausgeführt werden. In Deutschland gibt es nur wenige Spezialisten, die die Po-Vergrößerung mit Implantat durchführen.

Bei der Wahl eines Arztes sollten Sie sich nie vom Preis leiten lassen. Haben Sie den Entschluss gefasst, eine Po-Vergrößerung mit Implantat durchführen zu lassen, prüfen Sie Ihren Arzt und die Einrichtung anhand von objektiven Kriterien: Hat der Chirurg einen Facharzttitel? Ist er erfahren in der OP-Technik? Gefallen mir die Ergebnisse, die mir der Arzt auf Vorher-Nachher-Fotos zeigt? Ist die Einrichtung sauber und macht das Personal einen kompetenten Eindruck? Daneben zählt auch immer das Bauchgefühl: Vertraue ich meinem Gegenüber? Alle Faktoren bestimmen letztlich den Erfolg des Eingriffs.

Trend Brazilian Butt Lift

GUT ZU WISSEN: Trend geht zum Eigenfett-Transfer

Die Po-Vergrößerung mit Silikonkissen gehört zwar zu den Standardprozeduren, doch der Trend geht immer mehr zum natürlichen Po-Aufbau mit Eigenfett. Die Methode der Eigenfetteinspritzung – auch Brazilian Butt Lift genannt – hat diverse Vorteile gegenüber der „klassischen“ Po-Vergrößerung. So entfallen zum Beispiel die Risiken einer Implantatverkapselung und in vielen Fällen kann bei dem Eigenfett-Transfer auf eine Vollnarkose verzichtet werden.

Mehr zum Brazilian Butt Lift

Behandlungsablauf Po-Vergrößerung

Die Beratung

Vor einer Povergrößerung (medizinisch: Glutealaugmentation) findet wie bei jedem ästhetisch-plastischen Eingriff eine intensive Aufklärung und Beratung beim behandelnden Chirurgen ab. Diese beinhaltet auch eine körperliche Untersuchung, um die grundsätzliche Eignung für den Eingriff festzustellen. Der gesamte Ablauf der Po-Vergrößerung sowie mögliche Risiken, die mit der OP verbunden sind werden ausführlich erläutert. Auch die gewünschte Po-Implantatgröße und -form wird im Rahmen des Gespräches festgelegt. Stimmt die Erwartungshaltung der Patientin mit den medizinischen Möglichkeiten für eine Gesäßvergrößerung überein, liegt es an ihr eine Entscheidung zu fällen. Diese sollte aber nicht überstürzt, sondern in Ruhe zu Hause überdacht werden. Bei offenen Fragen kann ein zweiter Beratungstermin hilfreich sein.

Der medizinische Eingriff

Ist die Entscheidung für den Eingriff gefällt und der Behandlungstag gekommen, geht es in Sachen Traum-Po richtig los. Die OP dauert in der Regel etwa drei Stunden und wird unter Vollnarkose durchgeführt.

Illustration Methode Po-Vergrößerung mit Implantat

Zum Positionieren der Implantate in das Gesäß muss eine Implantattasche präpariert werden. Den Zugang verschafft sich der Chirurg über einen circa 5 Zentimeter langen Schnitte an der innen, unteren Po-Falte. Die Po-Implantate können submuskulär (unter den Gesäßmuskel) oder intramuskulär (in den Gesäßmuskel) eingebracht werden. Der Vorteil der intramuskulären Technik ist, dass das Implantat von allen Seiten mit Gewebe bedeckt ist und damit stabil sitzt ohne verrutschen zu können. Zudem sollen Kapselfibrosen (Gewebsverhärtungen um den „Fremdkörper“ Implantat) bei einer intramuskulären Lage seltener vorkommen. Am Ende der Po-OP, bevor das Implantatfach geschlossen bzw. der Hautzugang wieder zugenäht wird, wird der optimale Sitz der Implantate genau geprüft. Die Hautnaht wird mehrschichtig gesetzt, damit sie gut stabilisiert ist und vor allem in der postoperativen Phase der Mobilisation (laufen, sitzen) Stand hält.

Die Nachsorge

Eine professionelle Nachbehandlung ist sowohl für die Ästhetik des Ergebnisses wichtig als auch zur Vorbeugung von postoperativen Komplikationen wie Wundheilungsstörungen. In der Regel wird in den ersten Tagen eine Drainage gelegt, um Blut oder Wundwasser abzulassen, welches sich sonst in der Implantat-Tasche sammeln würde. Zum Stützen der Po-Implantate und um ihre Position zu sichern, sollte in den ersten 2 Monaten eine Miederware getragen werden. Zudem ist in den ersten Wochen nur das Schlafen auf dem Bauch erlaubt. Ganz wichtig ist in jedem Fall eine Schonungszeit, in denen körperliche Aktivitäten auf ein Minimum reduziert werden, um dem Körper Ruhe zum Erholen und Heilen zu geben. Auf Sport sollte man über einen längeren Zeitraum von etwa 6 bis 8 Wochen verzichten.

Sicherheit und Verlässlichkeit bei der Arztwahl

Behandlungsexpertise

myBody zertifizierte Ärzte sind ausgewiesene Spezialisten auf ihrem Fachgebiet, setzen moderne und individuell passende Behandlungsmethoden ein und gewährleisten durch ihr medizinisches Know-how einen postiven Behandlungserfolg.

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Risiken Po-Vergrößerung mit Implantat

Da eine Po-Vergrößerung mit Implantaten per se eine Operation ist, können wie auch bei anderen operativen Eingriffen Komplikationen auftreten. Typischerweise können nach einer PO-Vergrößerung auftreten: Taubheitsgefühle der Haut im OP-Areal, Aufgehen der Naht durch übermäßige Strapazierung, Verrutschen der Implantate und Kapselfibrose. Weitere generelle OP-Risiken sind: Blutungen, Blutergüsse, Thrombosen, Wundheilungsstörungen, Narben und Infektionen.

Obwohl auch bei bestmöglicher Durchführung der Po-Vergrößerung Risiken nie vollständig ausgeschlossen werden können, ist die Wahl eines kompetenten Arztes das wichtigste Fundament für eine gelungene OP. Im myBody-Klinikfinder sind ausschließlich qualifizierte und zertifizierte Experten gelistet, die auf ästhetisch-plastische Eingriffe spezialisiert sind.

Ist eine Po-Vergrößerung mit Implantat schmerzhaft?

Da das Gewebe durch den Volumenzuwachs mehr oder minder stark gedehnt ist muss man entsprechend mit geringen oder intensiven Schmerzen rechnen. Diese sind aber mit gängigen Schmerzmitteln gut zu lindern.

Kann ein Po-Implantat platzen?

Wie bei Brustimplantaten hält sich auch bei Poimplantaten das Gerücht, dass sie platzen können. Aber es ist praktisch nicht möglich, dass Silikonimplantate der neuen Generation platzen oder gar auslaufen. Sie sind mit einem nicht flüssigem sogenannten Kohäsivgel befüllt, welches eine schnittfeste Konsistenz besitzt und daher selbst bei feineren Rissen der Implantathülle, die in ganz seltenen Fällen vorkommen können, nicht austreten kann. Generell ist die Stabilität der Hülle jedoch durch eine vielfache Schichtung für die üblichen Belastungen des Pos absolut gewährleistet.

Po-Vergrößerung mit Silikonimplantat - Po-Implantate
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