SCARS2021: Erstmals digital
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SCARS2021: Erstmals digital

myBody News, 18. Mai 2021
SCARS2021: Erstmals digital

Die diesjährige SCARS wird aufgrund der derzeitigen Pandemielage erstmals als virtuelles Meeting stattfinden. Vom 28. bis zum 30. Mai 21 tauschen sich Experten auf dem internationalen Kongress daher virtuell über die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Narbenbehandlung und Wundversorgung aus.

Unter dem Vorsitz der Tagungspräsidenten Dr. Ofir Artzi aus Haifa, Israel und Peter Moortgat aus Antwerpen, Belgien tauschen sich Wissenschaftler und Ärzte über neue Entwicklungen und aktuelle Behandlungsmethoden in den Bereichen Narbenmanagement und Wundversorgung aus. Aufgrund der einfachen Zugänglichkeit durch das digitale Format erwarten die Veranstalter, die durchschnittliche Besucherzahl von knapp über 400 Teilnehmern zu übertreffen.

Das SCARS2021 Virtual Meeting richtet sich an Plastisch-Ästhetische Chirurgen, Dermatologen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Krankenschwestern und Wissenschaftler aus dem Fachbereich.

Was können Sie von SCARS2021 erwarten?

Führende Experten teilen ihre Expertise

Wie in den Vorjahren lebt die Veranstaltung von führenden Experten, die ihre Erfolgsrezepte oder Hilfestellungen bei herausfordernden Indikationen in Form von Vorträgen und Symposien teilen. Unter anderem werden Prof. Uwe Paasch aus Leipzig, Dr. Klaus Hoffmann aus Bochum, Dr. Matteo Tretti Clementoni aus Mailand, Prof. Merete Haedersdal aus Kopenhagen und Prof. Frank Siemers aus Halle dabei sein. Auch Dr. Joel L. Cohen aus Denver, Dr. Michael Gold aus Nashville, Dr. Rei Ogawa aus Tokio und Dr. Henry Chan aus Honkong sind mit von der Partie. Thematisch geht es dieses Jahr unter anderem um hypertrophe Narben, Keloids, nicht-invasive Narbenbehandlung und die Stammzellen-Forschung.

150 Millionen Betroffene weltweit

Weltweit leiden mehr als 150 Millionen Menschen an Wundheilungsstörungen aufgrund von Operationen, Traumata oder Verbrennungen. Hypertrophe Narben, Keloide, Narbenatrophie und andere Arten von pathologischen Narben sind das sichtbare Ergebnis dieser Probleme und zeigen sich nicht nur optisch, sondern können teilweise auch erhebliche psychologische Folgen haben. Die Veranstalter haben sich eine „narbenfreie“ Welt zum Ziel gesetzt, in der Grundlagenforscher, Wundpfleger und Narbenspezialisten ihr Wissen teilen. Die fachübergreifende Vernetzung findet an drei Tagen statt und hält 70 Keynote-Vorträge, 20 Abstracts sowie praktische Workshops, beispielsweise zur Narbenbehandlung mit Hilfe von Lasern, Fillern oder Microneedling, bereit.

Erfahrungsaustausch trotz Kontaktbeschränkungen

Für das SCARS2021 Virtual Meeting wurde eine eigene digitale Kongressplattform mit zwei Vortragsräumen, einer interaktiven Industrieausstellung und einer Networking-Lounge entwickelt. So können Experten aus der ganzen Welt trotz der derzeitigen Kontaktbeschränkungen Erfahrungen austauschen und persönliche Netzwerke ausbauen.

Referenz
Andreas Oertel
Senior PR-Manager
ART.media Public Relations

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