Trend zur Schweißbehandlung mit Botox
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Trend zur Schweißbehandlung mit Botox

myBody News, 04. August 2008

Schwitzen ist normal - und gesund, so lautet zumindest die unerschütterliche Meinung der Allgemeinheit. Aber was, wenn der Schweiß übermäßig läuft, schon bei den kleinsten Aktivitäten? Liegt die Transpiration dann noch im Normbereich?

Wenn starkes Schwitzen mit plötzlichen unerwünschten Schweißattacken einen Menschen in seinem täglichen Leben belastet und kosmetische Produkte keine Abhilfe leisten, ist eine medizinische Anti-Schweiß-Behandlung oftmals der letzte Ausweg, um die Betroffenen von der ungenehmen Schwitzerei zu befreien. Dabei spielt es keine Rolle, ob die extreme Transpiration erblich bedingt ist oder durch eine wirkliche Krankheit, z.B. der Schilddrüse, hervorgerufen wird.

Neben operativen Eingriffen, wie die Schweißdrüsenentfernung (Achselsaugkürettage), geht der Trend deutlich zu einer Anti-Schweiß-Behandlung mit Botox. Eine Injektion dieses medizinischen Nervengifts führt quasi zu einer „Lähmung“ der Schweißzellen und damit zu einer geringeren Produktion und Ausschwemmung von Schweiß. Die Methode kommt aus den USA. New Yorker Kosmetiker entwickelten sie, um dem lästigen Schweißproblem mit Botox auch nicht-operativ Paroli zu bieten.

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