CARE Vision entlarvt was Brillenträger nervt
Druckstellen auf der Nase, eine verrutschte Brille beim Sport, oder beschlagene Gläser - für die rund 63 Millionen Brillenträger in Deutschland ungeliebte Situationen. Anlässlich der diesjährigen Aktionskampagne „Woche des Sehens“ befragte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) Deutschlands Brillenträger, was sie über ihre Sehhilfe denken.
Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, für Viele ist die Brille ein Störfaktor. 30 Prozent der Brillenträger zwischen 14 und 70 Jahren fühlen sich durch die Brille in ihrer allgemeinen Lebensqualität eingeschränkt. Dabei sind es nach Toam Katz M.D., Facharzt für Refraktive Chirurgie und medizinischer Direktor bei CARE Vision Germany, gerade Alltagssituationen, welche für Brillenträger belastend sein können. Druckstellen auf der Nase werden von 30 Prozent der Befragten als störend empfunden. Beim Sport fühlen sich 36 Prozent der Brillenträger eingeschränkt. Hinzu kommen je nach Altersgruppe noch andere Störfaktoren. Bei den Brillenträgern zwischen 20 und 29 Jahren fühlen sich 41 Prozent unattraktiver durch ihre Brille. Die älteren Befragten stört vor allem das Auf- und Absetzen der Lesebrille (45%).
Doch was kann man tun, wenn die Brille zum echten Störfaktor geworden ist? Kontaktlinsen können eine Möglichkeit sein. Circa 3,25 Millionen der deutschen Bundesbürger tragen Kontaktlinsen. Bei dieser Alternative zur Brille ist die sorgfältige Reinigung sehr wichtig. Auf diese Weise können Augeninfektionen vermieden werden. Allerdings zeigen die Umfrageergebnisse, dass 39 Prozent der Kontaktlinsenträger zwischen 40 und 70 Jahren gerade den korrekten hygienischen Umgang und das Einsetzen und Entfernen der Linsen als umständlich empfinden. Außerdem leiden 60 Prozent der Linsenträger durch die Arbeit an Computerbildschirmen an trockenen Augen.
Bei den herkömmlichen Sehhilfen kommt man also meist nicht um Einschränkungen herum. Eine medizinische, dauerhafte Abhilfe können Augenlaserkorrekturen wie die LASIK schaffen. Immerhin 33 Prozent der Befragten Brillen- und Kontaktlinsenträger könnten sich eine LASIK-Operation vorstellen, obwohl sich gleichzeitig 24 Prozent der Umfrageteilnehmer vor einer finanziellen Belastung durch den Eingriff sorgen. Mit Preisen ab 995 Euro für eine LASIK pro Auge kann eine Augenlaserbehandlung als einmalige Investition, vor allem langfristig gesehen, aber sogar eine Ersparnis bedeuten. CARE Vision beispielsweise bietet zudem verschiedene Finanzierungsoptionen an.
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