Implantat der Zukunft
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Implantat der Zukunft

myBody News, 12. November 2008

Verfärbte, schiefe Zähne mit abgebrochenen Ecken oder zahnlückengroße Abstände zwischen den Zähnen zu kaschieren ist heute kein Problem mehr. Die Kunst, jedes Lächeln in ein Hollywood-Strahlen zu verwandeln, wird seit wenigen Jahren auch in Deutschland praktiziert. Die moderne Zahnästhetik bietet verschiedene Lösungen für ein weißes und gerades Gebiss, angefangen von Bleaching, über Veneers, Kronen und Brücken, bis hin zu zeitgemäßen Formen der Zahnregulierung. Und von Jahr zu Jahr steigt die Nachfrage nach den neuen dentalen Schönheitsbehandlungen

 

Im Zuge der Trendentwicklung der ästhetischen Zahnmedizin verbucht auch der Bereich der Implantologie stetig Fortschritte. Experten sagen sogar voraus, dass der deutsche Imlantat-Markt in der Folgezeit von allen zahnmedizinischen Segmenten am stärksten wachsen wird.

 

Dr. Ralf Luckey, zahnärztlicher Direktor und medizinischer Leiter vom Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) in Hannover weiß warum: „Bislang standen Patienten zwei Möglichkeiten zur Verfügung, fehlende Zähne zu ersetzen: Prothese oder Brücke. Unter ästhetischen Gesichtspunkten stellen sie jedoch nur unzureichende Lösungen dar.“ Implantate hingegen würden sich optisch ideal in das natürliche Gebiss eingliedern, so dass sich ein implantierter Zahnersatz nicht mit bloßem Auge von den echten Zähnen unterscheiden lässt. In seiner Rolle als Zahnersatz genügt das Implantat auch funktional höchsten Ansprüchen.

 

Würden früher Implantate aus Titan nachgefragt, setzt man heute zunehmend auf das Dentalmaterial der Zukunft – Zirkonoxid. Diese Hochleistungskeramik erfüllt bereits als Material für Kronen, Brücken und Veneers den ästhetischen High-Standard. Im Bereich der Implantologie ist Zirkonoxid vor allem aufgrund seiner festen Substanz, Druckbeständigkeit sowie Haltbarkeit interessant. Die Verwendung des metallfreien Materials vermeidet darüber hinaus Allergien.

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