Dumping Syndrom - Nach einer Magenverkleinerung Teil der verhaltenschirurgischen Maßnahme
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Dumping Syndrom

Als Dumping Syndrom wird die Sturzentleerung fester oder flüssiger Nahrung bezeichnet. Das Wort Dumping kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie „plumsen“. Ursache für das Dumping Syndrom ist meist eine Störung des Magenausganges, zum Beispiel nach einer Magenbypassoperation.

Das Dumping Syndrom äußert sich dadurch, dass der Betroffene unter Schweißausbrüchen, Übelkeit, Erbrechen und Stuhldrang leidet. Das Syndrom tritt meist direkt nach dem Essen auf, da nach einer Magenverkleinerung die Kohlenhydratverdauung schon lange aufhört, während die Insulinproduktion noch nicht beendet ist.

So ist das Dumping Syndrom nach einer Magenverkleinerung Teil der verhaltenschirurgischen Maßnahme: Der Patient verzichtet freiwillig auf fette und zuckerhaltige Nahrung, da es sonst zum unangenehmen Dumping-Syndrom kommen kann.

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